Neuroendokrine Tumoren (NeT) gelten als selten, nehmen jedoch zu. – Für Betroffene bedeuten sie eine große Herausforderung im Alltag. Die Diagnose kommt oft spät, die Symptome sind vielfältig und die Therapien komplex. Bei dieser Veranstaltung möchten wir das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: medizinisch, menschlich und gesellschaftlich.
Gemeinsam mit unseren Gästen werfen wir einen ganzheitlichen Blick auf das Leben mit NeT:
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Wie verläuft die Diagnose? Welche Hürden erleben Patienten und wie lässt sich die Früherkennung verbessern?
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Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es heute? Was sind die Chancen und Grenzen moderner Therapien?
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Wie erleben Betroffene ihren Alltag mit NeT? Welche Rolle spielen Selbsthilfe und psychosoziale Unterstützung?
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Wie kann Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Ärzten und Patienten gelingen?
Unsere Gäste
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Irmgard Baßler, Vorstandsvorsitzende des Netzwerk Neuroendokrine Tumoren (NeT) e.V., spricht über die Bedeutung von Selbsthilfe, Austausch und Vernetzung für Betroffene.
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Dr. Henning Jann, Facharzt am Kompetenzzentrum für Neuroendokrine Tumore der DRK Kliniken Berlin Köpenick, gibt medizinische Einblicke in Diagnostik, Therapie und neue Entwicklungen.
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Dr. Kristina Dmoch Bockhorn, selbst Patientin mit NeT, teilt ihre persönlichen Erfahrungen mit der Erkrankung und dem Umgang im Alltag.
Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige, medizinisches Fachpersonal und alle, die sich für dieses Krankheitsbild interessieren. Im Anschluss an die Gesprächsrunde besteht Raum für Fragen und Austausch.
Mit Prof. Dr. Christian Scholz (Chefarzt Hämatologie/Onkologie, Vivantes Klinikum am Urban), den CLL-Betroffenen Uwe Zentgraf und Johannes Förner (NCT-Patientenforschungsrat) werfen wir einen ebenso fachkundigen wie persönlichen Blick auf die chronisch lymphatische Leukämie. Im Gespräch plus offener Fragerunde mit Moderator Marco Ammer verbinden wir neueste Forschung, Alltagserfahrung und Selbsthilfe-Know-how – live vor Ort, per Stream und später on demand in unserer Mediathek.
Was CLL eigentlich ist
Die chronisch lymphatische Leukämie ist eine Form von Blutkrebs, die meist langsam wächst. Viele spüren zunächst nichts, doch die Krankheit kann sich bei jedem unterschiedlich entwickeln. Warum man manchmal nur beobachtet und wann Behandlung nötig wird, hängt von bestimmten Veränderungen in den Krebszellen ab.
Leben mit CLL – Alltag und Beschwerden
Müdigkeit, häufige Infekte oder geschwollene Lymphknoten können den Tagesablauf stören. Dazu kommt die Unsicherheit einer langen Beobachtungsphase (Watch and Wait). Offene Gespräche mit Ärzten, kurze Ruhepausen im Job und klare Absprachen in der Familie helfen, Kraft und Gelassenheit zu bewahren.
Therapien heute und morgen
Moderne Tabletten wie BTK- und BCL-2-Hemmer greifen gezielt in den Krebsstoffwechsel ein und ersparen oft eine Chemotherapie. Häufig reicht eine befristete Behandlung, gefolgt von therapiefreier Zeit. Neue Wirkstoffe und CAR-T-Zellen stehen in den Startlöchern und versprechen noch mehr Wirkung bei weniger Nebenwirkungen.
Selbsthilfe als vierte Säule
Der Austausch mit anderen Betroffenen zeigt, dass man nicht allein ist. Gruppen, Hotlines und Online-Treffen bieten praktische Tipps zu Nebenwirkungen, Reha-Rechten oder einfach ein offenes Ohr – ein zusätzlicher Halt neben Medizin und Familie.
Erleben Sie,
wie Spitzenmedizin und gelebte Erfahrung zusammenkommen – für mehr Klarheit, Zuversicht und Handlungsspielraum im Umgang mit CLL.
Während auf dem DKK neueste Forschungsergebnisse und Therapiekonzepte vorgestellt werden, haben Besucher des SURVIVORS HOME die besondere Gelegenheit, dieses Wissen direkt und laienverständlich aus erster Hand zu erfahren. Zwei ausgewiesene Experten kommen unmittelbar vom Kongress zu uns und geben Einblicke in den aktuellen Stand der Behandlung sowie in zukunftsweisende Entwicklungen der Prostatakrebs-Therapie.
Erfahren Sie, welche Fortschritte in der Forschung Hoffnung machen, wie etablierte Behandlungsverfahren weiterentwickelt werden und welche Innovationen die Therapie der Zukunft prägen könnten.
Zu Gast im SURVIVORS HOME
Wir dürfen in unserer Gesprächsrunde um Kristin Hendinger unsere beiden Gäste Frau Professor Gunhild von Amsberg vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie Professor Peter Hammerer, Chefarzt der Klinik für Urologie und Uroonkologie am Klinikum Braunschweig begrüßen. Wir laden an diesem Abend interessierte Männer, gerne in Begleitung ein und alle Gäste und Freunde von SURVIVORS HOME ein. Kommen Sie gerne nach der offiziellen Talkrunde ins Gespräch mit den beiden Experten und nutzen Sie diese besondere Gelegenheit, um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich erklärt zu erleben.
Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland. Aber was bedeutet das für die Früherkennung, Diagnostik und Behandlung? Die Medizin entwickelt sich rasant weiter, und gerade erst wurde die neue Empfehlung der wissenschaftlichen Fachgesellschaften (S3-Leitlinie Prostatakarzinom) verabschiedet, die wichtige Neuerungen für die Diagnostik und Therapie des Prostatakrebs bringt.
In unserer Diskussionsrunde erhalten Sie von Experten fundierte und aktuelle Informationen zu diesem lebenswichtigen Thema. Unter dem Motto „Prostatakrebs – Was Männer jetzt wissen sollten“ beleuchten wir verständlich und praxisnah, welche neuen Ansätze es für gesunde Männer zur Prävention gibt und wie Betroffene von den Fortschritten in Diagnostik und Therapie profitieren können.
Teilnehmer
- Uli Roth, Langzeitüberlebender nach Prostatakrebs, gibt als Betroffener einen persönlichen Einblick in seine Erfahrungen mit der Diagnose und Behandlung und wie er gelernt hat, mit der Krankheit zu leben.
- Prof. Dr. Christian Wülfing, Chefarzt der Asklepios Klinik Hamburg-Altona, renommierter Urologe und Mitglied des Medical Board der “Urologischen Stiftung Gesundheit”, wird mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem tiefen Verständnis für aktuelle Entwicklungen in der Urologie wertvolle Einblicke in die neuesten Erkenntnisse bei Prostatakrebs geben.
- Moderation: Marco Ammer, erfahrener Gesundheitsjournalist, sorgt für eine lebendige und verständliche Diskussion.
Fachliche Schwerpunkte
- Früherkennung und Vorsorge: Die neue S3-Leitlinie betont die Bedeutung einer differenzierten Prostatakrebs-Vorsorge/Früherkennung. Ab wann ist eine PSA-Untersuchung empfehlenswert? Was sollten Männer ab 45 Jahren wissen?
- Active Surveillance: Für viele Männer mit Niedrigrisiko-Prostatakrebs kann das Beobachten ohne sofortige Behandlung der beste Ansatz sein. Prof. Dr. Wülfing erklärt, wie diese Strategie funktioniert und für wen sie geeignet ist.
- Neue Therapieoptionen: Die Diskussion wird auch auf neue und zukunftsweisende Therapien eingehen, um den Tumor damit effektiver behandeln und mögliche Nebenwirkungen minimieren zu können.
- Langzeitüberleben: Wir beleuchten, wie Betroffene ihre Lebensqualität über viele Jahre erhalten können. Wie wichtig sind Nachsorge und Lebensstil für eine erfolgreiche Langzeitprognose?
- Wo und wie können sich Betroffene informieren? Wir geben praktische Tipps, wie Man(n) sich im Dschungel der Informationsangebote besser zurecht finden kann. Welche Informationen und welchen Service können die Urologen in Deutschland bieten?
Warum ist das Thema jetzt so aktuell?
Die neue S3-Leitlinie bringt wichtige Neuerungen in der Früherkennung und Behandlung. Zusätzlich rückt der Europäische Prostatakrebs Awareness Tag im November das Thema in den Fokus der Öffentlichkeit. Es gibt zahlreiche neue Ansätze, die Männern mehr Optionen und bessere Lebensqualität bieten – von schonenden Methoden bei Operation oder Bestrahlung bis hin zu personalisierten medikamentösen Therapien.
Diese Veranstaltung richtet sich sowohl an betroffene Männer, die sich über ihre Möglichkeiten informieren möchten, als auch an Männer und Frauen die sich einfach über die Erkrankung informieren möchten. Die Diskussion ist verständlich und praxisnah – damit Sie mit aktuellen Informationen nach Hause gehen und wissen, was für Ihre Gesundheit am besten ist.
Es gibt Hoffnung für Betroffene: Schon jetzt sind große Fortschritte in der Forschung, Studienlandschaft und Verfügbarkeit moderner Medikamente und Kombinationstherapien bei Prostatakrebs erzielt worden. Konkret bedeutet das eine Verzögerung der Krankheitsprogression, die Möglichkeit einer Lebenszeitverlängerung, ein besseres Nebenwirkungsmanagement und damit eine verbesserte Lebensqualität für die häufigste Krebsart und Krebstodesart bei Männern. In Deutschland erkranken jährlich ca. 60.000 von ihnen neu an Prostatakrebs.
In dieser Expertenrunde sprechen wir über die Wirksamkeit der medikamentösen Therapie bei fortgeschrittenem Prostatakrebs aber betrachten auch Nebenwirkungen (wie z.B. sexuelle Dysfunktion, Haarausfall), Resistenzen beim Tumor und Versorgungssicherheit.
Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die derzeitigen Forschungsanstrengungen und Ergebnisse für Medikamente bei hormonresistentem Prostatakrebs, zielgerichtete Therapien und Kombinationstherapien, um die Wirksamkeit der Behandlung zu steigern.
Zu Gast im SURVIVORS HOME
Wir dürfen in unserer Gesprächsrunde um Moderator Marco Ammer unsere beiden Gäste Frau Professor Gunhild von Amsberg vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie Professor Peter Hammerer, Chefarzt der Klinik für Urologie und Uroonkologie am Klinikum Braunschweig begrüßen. Wir laden an diesem Abend interessierte Männer, gerne in Begleitung ein und alle Gäste und Freunde von SURVIVORS HOME ein. Kommen Sie gerne nach der offiziellen Talkrunde ins Gespräch mit den beiden Experten.
Jährlich erkranken ca. 60.000 Männer an Prostatakrebs. Es ist die häufigste Krebserkrankung und zweithäufigste Krebstodesursache bei Männern.
Wir wollen am Europäischen Prostata-Tag in einer tabufreien Gesprächsrunde – besetzt mit Chefarzt Prof. Dr. Jan Roigas (DRK Kliniken, Berlin-Köpenick), dem Krebserfahrenen Armin Cardinal (Aachen), sowie der Soziologin Farina Bünning, Charité – Universitätsmedizin Berlin – in den Dialog treten und ein vielschichtiges Bild erzeugen. Ziel dabei ist es zu erfahren, worin es signifikante Weiterentwicklungen bei der Prävention und den Diagnoseverfahren gibt, welche stärkende Rolle der Patient einnehmen kann, worin und wodurch möglicherweise Selbstwahrnehmung und Männlichkeit beeinflusst werden und welche gesellschaftlichen Wahrnehmungen beim Stichwort „Prostatakrebs“ in aller Regel reflexartig präsent sind.
Wir freuen uns sehr, dass wir mit dieser Veranstaltung eine ganze Reihe eröffnen können. In den Monaten Oktober, November und Dezember werden wir die Themen Brustkrebs, Lungenkrebs und Darmkrebs in den Fokus rücken und die Awareness-Monate dazu nutzen, mehr öffentliches bzw. gesellschaftliches Bewusstsein zu erzeugen und Aufklärung zu diesen Krankheitsbildern zu schaffen. Seien Sie gespannt auf insgesamt 16 Veranstaltungen zu den vier häufigsten Krebserkrankungen, die mit mehr als 250.000 Fällen die Hälfte aller Neuerkrankungen pro Jahr ausmachen.
Zu Gast im SURVIVORS HOME
Wir laden an diesem Abend interessierte Männer, gerne in Begleitung ein, alle Gäste und Freunde von SURVIVORS HOME, sowie interessierte Medienvertreter.
Die Berliner Krebsgesellschaft e.V. und das SURVIVORS HOME Berlin laden zur Fortsetzung der Veranstaltungsreihe Fatigue ein, in der wir uns mit verschiedenen Aspekten der Tumor-assoziierten Fatigue auseinandersetzen. Die Veranstaltungen finden vor Ort im SURVIVORS HOME Berlin statt und können auch online mitverfolgt werden. Ferner sind die Aufzeichnungen nach dem Veranstaltungstag auch in der Mediathek bei CancerSurvivor – Menschen mit Krebs abrufbar.
Teil 2 …
vertieft die psychologischen Dimensionen der Tumor-Fatigue. Im Mittelpunkt stehen alltagsnahe Strategien, die Orientierung geben und Entlastung ermöglichen – ohne Fatigue zu psychologisieren. Dies ist eine Fortsetzung der Veranstaltung aus November 2025, deren Videoaufzeichnung Sie hier abrufen können: Im Fokus: Fatigue – wenn Erschöpfung zum Alltag wird
Schwerpunkte (Auswahl)
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Belastung im Alltag und Beruf: realistische Zielsetzung, Grenzen anerkennen, Kommunikation im Umfeld
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Fatigue vs. Depression: Abgrenzung, mögliche Überschneidungen, was Betroffene tatsächlich erleben
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Psychologische Interventionen: z.B. Energietagebuch, Aktivitätsdosierung, individuelle Prioritäten
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Kognitive Strategien: Umgang mit Grübelschleifen, Stress und innerem Druck
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Sinn- und Existenzfragen: Selbstwert trotz verminderter Leistungsfähigkeit, gebraucht werden im privaten und beruflichen Kontext
Ausblick auf die weiteren Teile
Nach dem Auftakt mit einer Einführung in das Thema, einer Patientengeschichte und medizinischer Einordnung, folgen ab 2026 weitere Veranstaltungen zu:
- Bewegung und Fatigue: Welchen Beitrag leisten körperliche Aktivität und gezieltes Training zur Linderung von Erschöpfungssymptomen?
- Zurück in den Beruf: Welche Herausforderungen erleben Betroffene beim Wiedereinstieg ins Arbeitsleben – und welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?
Die genauen Termine und weiteren Informationen folgen im dauern aktualisierten Veranstaltungsprogramm.
Unterstützungsangebot
Die Selbsthilfegruppe Fatigue bietet einmal im Monat Betroffenen Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung im Umgang mit Erschöpfung nach Krebs. Alle Informationen finden Sie im Flyer – hier zum Download verfügbar.
Lungenkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland, an der jedes Jahr fast 60.000 Menschen neu erkranken. Bei dieser hohen Fallzahl könnte man davon ausgehen, dass Lungenkrebs ein breit besprochenes Thema in der Öffentlichkeit ist – wie beispielsweise beim Brustkrebs. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Stigmatisierung und gesellschaftliche Wahrnehmung von Lungenkrebs können im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen wie Brustkrebs oder Leukämie tendenziell negativer sein. Dies liegt vor allem an der starken Verknüpfung zwischen Lungenkrebs und dem Rauchen. Da Rauchen ein Hauptursachenfaktor für Lungenkrebs ist, findet hier den Patienten gegenüber schnell eine Schuldzuschreibung statt, was zu einem Gefühl der Scham und Selbstvorwürfen führen kann. Diese Stereotypen von „selbstverschuldeten“ Gesundheitsproblemen führen nicht selten auch zu einer negativen gesellschaftlichen Wahrnehmung von Lungenkrebs. Patienten erhalten möglicherweise weniger Empathie und Unterstützung von ihrem sozialen Umfeld. Dies kann zu sozialer Isolation und besonderer emotionaler Belastung neben der ohnehin bestehenden Krebserkrankung führen.
Darüber möchten wir uns in einer Gesprächsrunde frei von Vorurteilen unterhalten. Begrüßen dürfen wir hierzu Manuela Lehmann, sie ist selbst betroffen und teilt ihre Erfahrungen. Darüber hinaus dürfen wir uns auf Chefarzt Prof. Dr. Bernd Schmidt von den DRK Kliniken Berlin Mitte und die Soziologin Farina Bünning von der Charité – Universitätsmedizin Berlin freuen. Zusammen mit den Gästen holt Moderator Marco Ammer diese Stigmatisierung in die öffentliche Wahrnehmung. Denn es ist wichtig zu betonen, dass Lungenkrebspatienten genauso viel Mitgefühl, Unterstützung und angemessene medizinische Versorgung verdienen wie Patienten mit anderen Krebserkrankungen. Die Reduzierung von Stigmatisierung und die Aufklärung über die Vielfalt der Ursachen von Lungenkrebs sind wichtige Schritte zur Verbesserung der Lebensqualität und des Behandlungserfolgs für Betroffene.
Freuen Sie sich auf ein wichtiges und aufschlussreiches Gespräch im SURVIVORS HOME oder zu Hause am Bildschirm.
In drei moderierten Gesprächsrunden sprechen Patienten, Angehörige, Pflege und Medizin offen über ihre Erfahrungen, emotionale Belastungen, Strategien im Alltag und darüber, wie offenes Sprechen der erste Schritt zu mehr Sicherheit im Umgang mit Nebenwirkungen sein kann:
- Wie fühlen sich Nebenwirkungen wirklich an?
- Was verändert sich im Alltag – körperlich und emotional?
- Und wie gehen Patienten damit um, ohne sich selbst zu verlieren?
Im Mittelpunkt stehen dabei häufige Nebenwirkungen moderner Krebstherapien:
- Polyneuropathien – wenn Nerven geschädigt werden
- Haarausfall & körperliche Veränderungen – wenn sich das äußere Erscheinungsbild verändert
- Nebenwirkungen bei Kindern – besondere Herausforderungen in Wahrnehmung, Kommunikation und Versorgung
Erleben Sie, wie Erfahrung, Fachwissen und Empathie zusammenkommen – für mehr Sicherheit, Mut und Lebensqualität im Umgang mit Nebenwirkungen.