Wenn genetische Risiken zur Familien­angelegen­heit werden und was Biomarker über Krebs, Therapie und Prävention verraten – darüber spricht Marco Ammer in einer neuen Folge aus der Reihe „Im Fokus“.

Genetische Testungen sind längst kein Nischen­thema mehr – sie verändern die Krebs­therapie grund­legend und betreffen weit mehr als nur die unmittelbar Erkrankten. Denn wenn eine genetische Veran­lagung entdeckt wird, geht es oft auch um die Gesundheit der Angehörigen: Töchter und Söhne, Geschwister, Eltern. Männer wie Frauen.

Was bedeutet es, wenn eine Mutation wie BRCA1 oder BRCA2 in der Familie auftritt? Wie lässt sich das Wissen um ein erhöhtes Risiko in Therapie und Vorsorge umsetzen – ohne von Angst oder Schuld­gefühlen gelähmt zu werden? Und welche Rolle spielt genetische Beratung dabei?

Diese Veranstaltung richtet sich an Patientinnen, Angehörige, Fach­leute und Interessierte, die verstehen wollen, wie moderne Diagnostik Leben verändern kann – und welche Chancen sie eröffnet.

Unsere Gäste:

Hon. Prof. Dr. med. Katharina Tiemann
Leiterin des Instituts für Hämato­pathologie Hamburg
Erklärt, wie genetische Tests anhand von Tumor­material durch­geführt werden, welche Biomarker für eine personalisierte Therapie entscheidend sind – und warum es dabei nicht nur um Frauen­krankheiten geht.

Andrea Hahne
berichtet aus eigenem Erleben über den Umgang mit einem erblichen Krebs­risiko und spiegelt das Erfahrungs­wissen von betroffener Menschen. Sie spricht über Möglich­keiten und Notwendig­keiten für sich selbst, die eigenen Familien und für andere aktiv zu werden.

PD Dr. rer. nat. Ute Goerling
Psychoonkologin an der Charité
Spricht über die emotionale Tragweite genetischer Befunde: Wie geht man mit „vererbter Verant­wortung“ um? Was hilft Familien bei der Verarbeitung? Wie kann man vorsorgen – ohne in Sorge zu leben

Hautkrebs nimmt rasant zu, und die Diagnose kann für die Patienten ein harter Schlag sein. Denn es handelt sich um eine ernstzu­nehmende Erkrankung, die sich schnell ausbreiten und in fort­geschrittenen Stadien schwer zu behandeln sein kann.

Der Schlüssel zur erfolgreichen Behandlung liegt in der Früherkennung. Wenn Hautkrebs rechtzeitig diagnostiziert wird, stehen heutzutage viele effektive Therapie­optionen zur Verfügung. Mit modernen Behandlungen und innovativen Ansätzen können auch fortgeschrittene Fälle erfolgreich therapiert werden. Deshalb ist es wichtig, die Gefahren von Hautkrebs richtig einzuschätzen und auf Prävention sowie regelmäßige Vorsorge zu setzen.

Bei dieser Veranstaltung werden wir ausführlich auf die Risiken, die Behand­lungs­möglich­keiten und die Bedeutung der Früh­erkennung eingehen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Eggert Stockfleth, dem führenden Experten auf dem Gebiet der Dermatologie und Hautkrebs­behandlung, möchten wir Ihnen Wege nach dem aktuellen Stand der Forschung aufzeigen.

Schwerpunkte der Veranstaltung

Wir laden Sie herzlich zu dieser besonderen Veranstaltung ein. Ziel ist es, Sie umfassend über die verschiedenen Aspekte von Hautkrebs zu informieren – mit besonderem Fokus auf den weißen Hautkrebs und das maligne Melanom, den schwarzen Hautkrebs.

Insgesamt erkranken pro Jahr ca. 39.000 Menschen an Blutkrebs (Quelle: Krebs in Deutschland, 2013, RKI). Das macht knapp 8 Prozent aller Krebs­neu­erkrankungen aus und ist damit eine der verbreiteten Krebs­arten in Deutschland. Dabei ist „der Blutkrebs“ eine eher verallge­meinerte Bezeichnung für verschiedene Unter­arten. Die Haupt­formen sind die Leukämie, das Lymphom und das Myelom. Alle haben jedoch gemein, dass sie Erkrankungen des blut­bildenden Systems sind und damit die Funktionen unseres Blutes stören.

Der September ist Blutkrebs-Awareness-Monat. Wir möchten im SURVIVORS HOME daher mit einer passenden Informations­ver­anstaltungen aufklären und unterstützen. Dabei setzen wir am 29. September den ersten von zwei Schwer­punkten:

1. Teil: Leben mit der Diagnose Blutkrebs

Ein unserer Einführungs­veranstaltung sprechen wir über das Thema Blutkrebs und seine verschiedenen Formen. Wir beleuchten die Risiko­faktoren und stellen die Frage, warum es keine Vorsorge­untersuchungen gibt. Welche modernen Diagnose­formen gibt es und wie verändert eine Diagnose das Leben von Betroffenen? Ein Schwerpunkt der ersten Veranstaltung ist auch das Thema Arzt-Patienten-Kommunikation. Viel zu häufig bleibt nicht ausreichend Zeit für Gespräche und die Sprache ist nicht verständlich. Was kann hier verbessert werden und worauf sollte ich als Patient oder Angehöriger achten? Darüber sprechen wir mit drei Experten an diesem Abend. Zu Gast ist der Patienten­vertreter Rainer Göbel, er ist Vorsitzender der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V.. Ebenfalls begrüßen wir die Diplom-Psychologin und Psycho­onkologin Dr. Martina Preisler sowie den Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Dr. Jan-Piet Habbel.

Zu diesem äußerst spannenden Abend­programm laden wir Sie herzlich ein.

2. Teil: Neue Therapie­formen bei Blut­krebs

Im Jahresverlauf werden wir uns dem 2. Teil dieser Reihe widmen. Hierbei sind die neuen und zukünftigen Behandlungs­möglich­keiten Schwer­punkt. – Es gibt Grund zur Hoffnung.

Wie erhalte ich als Patient die bestmögliche Therapie? Häufige Gedanken hierbei sind: „das bestimmt doch mein Arzt“ oder „was eben die Kasse bezahlt“. Aber viel zu oft wird ein Faktor vergessen: Es ist der Patient selbst, der ganz maßgeblich zum Therapie­erfolg beitragen kann. Durch eine gemein­same Entscheidung für einen bestimmten Therapieweg, zusammen mit Angehörigen und Medizinern, kommt es zu einer besseren Therapie­akzeptanz – und die führt letztlich zu größeren Behand­lungs­erfolgen. Aber was bedeutet das für den Patienten?

Drei wichtige „Wegbegleiter“

Themenbereiche wie das sogenannte „Shared Decision Making“, das Recht auf Zweit­meinung und „wie ich und mein Arzt damit umgehen“, sind ganz wichtige Elemente für eine spätere Therapie­akzeptanz. Aber auch das Thema Therapie­management möchten wir konkret beleuchten und erfahren, wie Patienten als Experten ihrer eigenen Erkrankung bestärkt werden können.
Im Rahmen der Veranstaltung werden dabei zentrale Fragen diskutiert:

Austausch mit Experten

Erleben Sie einen besonderen Abend, an dem wir zwei herausragende Experten im Bereich Blutkrebs begrüßen: Rainer Göbel, selbst Betroffener und Vorsitzender der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V., und Dr. Dr. Christian Neumann, Facharzt für Innere Medizin und Leiter des Hämato­onkologischen Zentrums an den DRK Kliniken Berlin Köpenick. Tauschen Sie sich gern selbst mit den Experten vor Ort aus, oder informieren Sie sich über neueste Behand­lungs­möglichkeiten. Wir freuen uns auf einen informativen und inspirierenden Abend mit Ihnen!

Bei unserer Informationsreihe „Im Fokus“ mit Marco Ammer sind der Gynäkologe Professor Jens-Uwe Blohmer und Yvonne Niepelt, eine von ihm behandelte Brust­krebs­patientin zu Gast. Beide geben Einblicke in die aktuellen Entwicklungen der Behandlung von hormon­abhängigem, lokal fortge­schrittenem und metastasiertem Brust­krebs (HR+/HER-).

Erfahren Sie an diesem Abend, wie wichtig präzise Diagnosen und maßge­schneiderten Therapie­ansätze bzw. Behandlungen vor und nach der Operation sind. Die Diskussion wird sich auf die Fortschritte konzentrieren, die eine Verlang­samung der Krank­heits­progression, eine verbesserte Lebens­erwartung und Lebens­qualität durch ein effektives Neben­wirkungs­management ermöglichen. Besonders hervorgehoben wird die revolutionäre Kombination aus antihormoneller Therapie und sogenannten CDK4/6-Inhibitoren, die vielen Patienten ein besseres Leben ermöglichen kann.

Yvonne Niepelt wird ihre persönlichen Erfahrungen mit einer modernen, medikamentösen Therapie teilen, die ihre Lebens­qualität deutlich verbesserte. In Ihrer Doppel­rolle als Patienten und Ärztin beleuchtet sie zusammen mit Professor Blohmer die Bedeutung dieser Behand­lungen in der medizinischen Praxis. Die Veranstaltung stützt sich dabei auf neueste Forschungs­ergebnisse und inter­nationale Studien, um Ihnen als Gast die viel­ver­s­prechendsten Ansätze in der Behandlung dieser weitver­breiteten Erkrankung näherzubringen.

Wir laden an diesem Abend interessierte Gäste und Freunde von SURVIVORS HOME ein. Kommen Sie gerne nach der offiziellen Talkrunde ins Gespräch mit den Experten.


+++ 10-Minuten-Update: neue Behandlungsleitlinien +++

Zum Start bietet die Veranstaltung einen prägnanten Überblick über die neuen Entwicklungen in der Prostata­karzinom-Behandlung. Was gibt es für Neuig­keiten aus der kürzlich beschlossenen Behandlungs­leitlinie 8 (Stand Juli 2025) zu berichten? Wie lautet die aktuelle Empfeh­lung zur Active Surveillance? Und welche Rolle spielen Leitlinien im Alltag von Ärzten wie auch Patienten?


Nach dem Leitlinien-Update richtet sich die Gesprächsrunde auf zentrale Themen des Abends, die das Leben mit Prostatakrebs konkret betreffen.

Nebenwirkungen & Beschwerden

Welche Belastungen treten typischer­weise nach Operation, Bestrahlung oder unter medikamentöser Therapie auf? Denken wir an Fatigue, Hitze­wallungen, Stimmungs­schwankungen, mögliche Inkontinenz, Gewichts­zunahme oder andere Funktions­beeinträchtigungen. Welche konkreten Ansätze und Strategien gibt es, mit denen Beschwerden gemildert und Lebens­qualität erhalten bzw. zurück­gewonnen werden können.

Bewegung als Medizin

Wie kann körperliche Aktivität vor, während und nach einer Therapie dazu beitragen, Beschwerden zu reduzieren und die Lebens­qualität zu verbessern? Im Gespräch werden praktikable Trainings­konzepte und digitale Unterstützungs­angebote (z. B. digitale Gesundheits­anwendungen auf Rezept) thematisiert.

Weitere unterstützende Aspekte im Überblick

Kurz beleuchtet werden ergänzende Themen wie komplementäre Verfahren, Partnerschaft und Kommunikation sowie Basis­empfehlungen zur Ernährung.

Der Themen­block Erektions­störungen und Sexualität – so wichtig er ist – wurde bereits ausführlich in der Veranstaltung „Im Fokus: Erektionsstörungen bei Prostatakrebs“ (06.03.2025) behandelt. Die Aufzeichnung finden Sie in der Mediathek „Menschen mit Krebs“.

Am Ende der Gesprächsrunde besteht Gelegenheit, eigene Fragen direkt an die Expertinnen und Experten zu richten.

Unsere Gäste

Prof. Dr. med. Christian Thomas (Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden) – Urologe mit Schwerpunkt Prostata- und Tumortherapie.

Prof. Dr. sportwiss. Freerk Baumann (Universitätsklinikum Köln) – Sportwissenschaftler mit Fokus auf Bewegung bei Krebserkrankungen.

Klaus Kronewitz – Betroffener, Patientenvertreter und Leiter Regionalverband Prostatakrebs Selbsthilfe Berlin-Brandenburg.

Knapp 7.000 Menschen in Deutschland sind im Jahr 2019 am Multiplen Myelom neu erkrankt. Dazu kommen zahl­reiche Betroffene, die sich schon seit Jahren in einer Therapie befinden. Doch es gibt Grund zur Hoffnung. Neue Medikamente und damit auch Therapie­formen erreichen das deutsche Gesund­heits­system und die Hoffnungen können durchaus groß sein. Es hat den Anschein, als entwickle sich die noch vor vielen Jahren tödliche Krebs­erkrankung hin zu einem behandel­baren Blut­krebs mit guter Prognose.

Grund genug, im Blutkrebs-Awareness-Monat September genauer auf das Multiple Myelom zu schauen. Lassen Sie uns gemeinsam mit unseren Gästen über diese neuen Perspektiven Sprechen. Zu Gast ist der erfahrene CancerSurvivor und Vorsitzende der Patienten- und Selbsthilfe­organisation Myelom.Online e.V. Klaus Eisenbeisz. Er spricht über seine Perspektive als Betroffener und kennt die die konventionellen und neuen Therapieformen.

Als ärztlichen Vertreter und Experten auf seinem Gebiet haben wir Prof. Dr. Jan Krönke von der Charité Universitäts­medizin Berlin zu Gast. Er ist Stellv. Klinikdirektor der Medizinische Klinik mit den Schwer­punkten Hämatologie, Onkologie und Tumor­immunologie. Fachlich ist er auf das Multiples Myelom und die Akute Myeloische Leukämie (AML) spezialisiert.

Zu diesem äußerst spannenden Abend­programm laden wir Sie herzlich ein.

Der Mai ist internationaler Awareness-Monat für Blasen­krebs – ein Anlass, um auf diese oft unter­schätzte Erkrankung aufmerksam zu machen, Informationen zu teilen und Betroffenen eine Stimme zu geben.

Blasenkrebs gehört zu den häufigeren urologischen Krebs­erkrankungen – und stellt Betroffene wie Angehörige vor viele Fragen, Sorgen und Entscheidungen. Lange Zeit blieben die Behand­lungs­möglich­keiten weitgehend unverändert. In den letzten Jahren jedoch hat sich etwas getan: Neue Medikamente und moderne Therapie­konzepte eröffnen neue Perspektiven – besonders für Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung.

In dieser Veranstaltung beleuchten wir Blasenkrebs in all seinen Facetten

Dr. Nadine Biernath, Oberärztin an der Charité – Universitäts­medizin Berlin, stellt aktuelle medizinische Entwicklungen vor. Sie spricht über neue Therapien wie Immun­therapien (z. B. Checkpoint-Inhibitoren), Antikörper-Wirkstoff-Konjugate und personalisierte Behand­lungs­möglich­keiten. Auch bewährte Therapie­formen, Operationen und Nach­sorge­konzepte werden verständlich erläutert.

Dr. Edmond Schiek-Kunz, Vertreter der Blasenkrebs-Selbsthilfe, zeigt die wichtige Rolle der gegenseitigen Unter­stützung nach der Diagnose – besonders nach der Entfernung der Blase. Er berichtet, wie Selbst­hilfe­gruppen Orientierung und Halt geben, teilt praktische Tipps für den Alltag mit Katheter oder Stoma und macht Mut durch Erfahrung.

Zum Abschluss der Veranstaltung laden wir Sie herzlich zu einer offenen Fragerunde mit beiden Gästen ein. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Fragen zu stellen – sei es zur Behandlung, zum Umgang mit Neben­wirkungen oder zu ganz praktischen Lebensfragen.

Eierstockkrebs ist eine komplexe Erkrankung, die Betroffene und ihre Angehörigen vor besondere Heraus­forderungen stellt. Neben der medizinischen Behandlung spielen auch psycho­soziale Unter­stützung und ein informierter Umgang mit der Krankheit eine entscheidende Rolle. Unsere Veranstaltung möchte Patientinnen, Angehörigen und Interessierten neue Perspektiven eröffnen, aktuelle Therapie­möglich­keiten aufzeigen und hilfreiche Unter­stützungs­methoden vorstellen.

Überblick über Eierstockkrebs

Neue Wege in der Therapie

Unterstützung und Lebensqualität

Erfahren Sie von unserem führenden Experten Prof. Dr. Jalid Sehouli (Charité Universitäts­medizin Berlin) alles über neue Wege in der Behandlung von Eierstock­krebs. Lassen Sie sich zudem von der bewegenden Geschichte von Nina Gräf-O`Connor, einer Patientin mit wertvollen Erfahrungen, inspirieren. Gemeinsam mit der Deutschen Stiftung Eierstock­krebs e.V. betont sie die immense Bedeutung des richtigen „Mindsets“ für das Leben mit der Erkrankung.

Freuen Sie sich auf einen infor­mativen Abend mit praxis­nahen Tipps, Einblicken in aktuelle Forschung und einem Austausch, der Mut macht.

Insgesamt erkranken pro Jahr ca. 39.000 Menschen an Blutkrebs (Quelle: Krebs in Deutschland, 2013, RKI). Das macht knapp 8 Prozent aller Krebs­neu­erkrankungen aus und ist damit eine der verbreiteten Krebs­arten in Deutschland. Dabei ist „der Blutkrebs“ eine eher verallge­meinerte Bezeichnung für verschiedene Unter­arten. Die Haupt­formen sind die Leukämie und das Lymphom. Beide haben jedoch gemein, dass sie Erkrankungen des blut­bildenden Systems sind und damit die Funktionen unseres Blutes stören.

Der September war Blutkrebs-Awareness-Monat und Auftakt unserer Veranstaltungsreihe rund um das Thema Blutkrebs. Wir berichteten zum Thema Neue Perspek­tiven Multiples Myelom sowie in einem ersten Teil zum Leben mit Diagnose Blutkrebs. Nun möchten wir im SURVIVORS HOME diese Reihe mit einer passenden Informations­ver­anstaltung fortsetzen:

2. Teil: Neue Therapie­formen bei Blut­krebs

Die Behandlung von Blut­krebs und seltenen Blutkrebs­erkrankungen entwickelt sich ständig weiter, und neue Therapie­formen werden kontinuierlich erforscht und entwickelt. In dieser Veranstaltung möchten wir einige aktuelle und vielver­sprechende Ansätze näher beleuchten:

Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahl der geeigneten Therapie von der spezifischen Art des Blut­krebses, dem Krank­heits­stadium und anderen individuellen Faktoren abhängt. Wir sprechen darüber, wo in unserem Versorgungs­system diese neuen Therapie­formen Anwendung finden und welche Wege es gibt, zum Beispiel über eine Studie an eine solche Therapie zu kommen. Dazu laden wir Sie ganz herzlich ein!