Er ist führender Experte für Eierstock-, Bauchfell- und Eileiterkrebs – für alle Tumoren der Frau. Als Experte auf dem Gebiet gynäkologischer Tumore legt Professor Jalid Sehouli besonderen Wert auf den Einsatz innovativer Therapieansätze bei diesen komplexen Erkrankungen. Professor Sehouli betont ferner, dass es ihm besonders wichtig ist, Patientinnen nicht nur medizinisch bestmöglich zu versorgen, sondern sie auch umfassend zu informieren und in ein unterstützendes Netzwerk einzubinden. Er hebt hervor, dass Vertrauen, Selbstbewusstsein und eine gute Aufklärung entscheidend sind, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.
An wen richtet sich das Angebot?
Herzlich eingeladen sind Frauen mit bzw. nach einer gynäkologischen Krebserkrankung (Eierstock-/ Eileiter-/ Bauchfell-/ Gebärmutterhals-/ Gebärmutterkörperkrebs).
Hinweis
Die Veranstaltung findet in einer offenen Gruppe statt. Einzelgespräche sind in diesem Rahmen nicht möglich – das gemeinsame Gespräch soll allen Teilnehmerinnen zugutekommen.
In dieser offenen Gesprächsrunde erhalten betroffene Männer und Frauen die Möglichkeit, ihre persönlichen Fragen rund um die Behandlung von Krebserkrankungen der Harnblase, Niere, Prostata und Hoden direkt an eine erfahrene Expertin zu richten. Barbara Graffstädt, Oberärztin der Klinik für Urologie am Auguste-Viktoria-Klinikum Berlin, nimmt sich Zeit, individuell auf die Anliegen der Teilnehmenden einzugehen – ehrlich, kompetent und verständlich. Ob Fragen zu modernen diagnostischen Verfahren, zu Therapiewegen oder zu möglichen Belastungen und Nebenwirkungen wie Inkontinenz oder Impotenz nach Prostataentfernung: In dieser Runde darf alles offen angesprochen werden.
Hinweis
Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung auf konkrete und klar formulierte Fragen ausgelegt ist. Ausführliche Schilderungen der gesamten Krankengeschichte oder komplexe Anliegen, für die eine detaillierte Sichtung von Befunden und Unterlagen notwendig wäre, können in diesem Rahmen nicht bearbeitet werden. Ziel ist es, möglichst vielen Teilnehmenden die Gelegenheit zu geben, präzise Antworten auf zentrale Fragen zu erhalten – kompakt, verständlich und im Rahmen der gemeinsamen Gesprächszeit für alle gut zugänglich. Ein Vier-Augen-Gespräch im Rahmen dieser Veranstaltung ist nicht möglich.
Was Sie erwartet
Im Mittelpunkt stehen die aktuellen medikamentösen, operativen und interdisziplinären Behandlungsoptionen bei Tumoren der urologischen Organe sowie deren mögliche Folgen. Gesprächsinhalte können unter anderem sein:
- moderne Therapieverfahren bei Prostata-, Blasen-, Nieren- und Hodentumoren
- Entscheidungsfindung zwischen verschiedenen Behandlungswegen
- mögliche Funktionsveränderungen nach Operationen, zum Beispiel Inkontinenz oder Einschränkungen der Sexualfunktion
- Leben mit einer Ersatzblase oder mit einem Stoma nach Blasenentfernung
- medizinische und psychosoziale Aspekte der Nachsorge
Ziel ist es, gemeinsam mit Oberärztin Graffstädt Orientierung zu gewinnen, Perspektiven zu verstehen und einen geschützten Raum für Austausch und ehrliche Antworten zu schaffen.
Herzlich eingeladen sind alle, die sich mit diesen Fragen beschäftigen – unabhängig davon, ob bereits eine Diagnose vorliegt, eine Behandlung erfolgt oder Entscheidungen noch bevorstehen.
Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem „Wohnzimmer“ zusammenzukommen. Ganz bewusst verzichten wir an diesem Nachmittag auf ein vorgegebenes Programm. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Kommen Sie bei Kaffee oder Tee mit anderen Gästen ins Gespräch oder lassen Sie Ihre Blicke über einem Bildband aus unserem Bücherregal schweifen – so, wie Sie es wünschen.
Als Besonderheit ist an diesem Nachmittag Dr. Ragna Völker vom Sankt Gertrauden-Krankenhaus zu Gast. Sie hat ein offenes Ohr für Sie und beteiligt sich auf Wunsch gerne an den Gesprächen in offener Runde.
Lassen Sie sich inspirieren und nehmen Sie sich eine Auszeit bei einem Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem „Wohnzimmer“ zusammenzukommen. Ganz bewusst verzichten wir an diesem Nachmittag auf ein vorgegebenes Programm. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Kommen Sie bei Kaffee oder Tee mit anderen Gästen ins Gespräch oder lassen Sie Ihre Blicke über einem Bildband aus unserem Bücherregal schweifen – so, wie Sie es wünschen. Lassen Sie sich inspirieren und nehmen Sie sich eine Auszeit bei einem Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
In SURVIVORS HOME wird die „Wiener Caféhaus“-Kultur dieses Mal ganz adventlich. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem „Wohnzimmer“ bei diversen Kaffeespezialitäten und weihnachtlichem Gebäck sowie Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein, bei einem Nachmittag der „Absichtslosigkeit“.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In SURVIVORS HOME soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein in unserem „Wohnzimmer“ bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel oder Sachertorte und Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein, bei einem Nachmittag der „Absichtslosigkeit“.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In SURVIVORS HOME soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem Wohnzimmer bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel oder Zwetschgenkuchen und Live-Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein – bei einem Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In SURVIVORS HOME soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem Wohnzimmer bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel oder Zwetschgenkuchen und Live-Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein – bei einem Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In SURVIVORS HOME soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem Wohnzimmer bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel oder Zwetschgenkuchen und Live-Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein – bei einem Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In Survivors Home soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein in unserem „Wohnzimmer“ bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel, Sachertorte und Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein, bei einem Nachmittag der „Absichtslosigkeit“.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Survivors Home!