Jährlich erkranken ca. 70.000 Frauen an Burst­krebs. In den letzten 50 Jahren hat sich diese Zahl verdoppelt. Dabei ist das sogenannte Mamma­karzinom die häufigste Krebs­erkrankung bei Frauen. Das kann für eine betroffene Frau eine äußerst emotionale und belastende Erfahrung sein. Häufig steht hier eine tiefe Angst vor möglichen Auswirkungen auf die Lebens­qualität im Raum. Nicht nur der Verlust von Gesundheit, fraglichen Heilungs­chancen und Neben­wirkungen sondern auch die Veränderungen des Körpers spielen hierbei eine Rolle. Dies kann ganz empfindlich am Selbst­wert­gefühl der Betroffenen kratzen und damit auch Auswirkungen auf den Partner haben. Isolation ist häufig ein Resultat all dieser Aspekte.

Wie also verändert sich die Weiblich­keit? Wie kann man mit dem neuen Körper­gefühl umgehen und wieder „Frau“ sein? Wie ist die gesell­schaftliche Wahrnehmung beim Brustkrebs der Frau? Darüber sprechen wir in einer tabufreien Gesprächs­runde – besetzt mit der krebs­erfahrenen Nadja Will, Dr. Anke Kleine-Tebbe, der Chefärztin des Brust­zentrums Köpenick der DRK Kliniken Berlin und der Soziologin Farina Bünning von der Charité – Universitäts­medizin Berlin. Zusammen mit den Gästen werfen wir einen Blick auf die Veränderungen im Berufs­alltag aber auch auf die Auswirkungen beim Mutter-sein und die Körper­lichkeit in der Partner­schaft. Freuen Sie sich auf ein ganz besonders spannendes Gespräch vor Ort im SURVIVORS HOME oder zu Hause am Bildschirm.

Das Motto des Weltnieren­krebstags 2024 lautet „Zuhören“. Dabei sprechen wir darüber, wie wichtig es ist, als Patient gehört zu werden, um eine gemein­same Entscheidung für den richtigen Therapie­weg zu finden – zusammen mit den Ange­hörigen und Medizinern. Wir möchten aber auch darüber diskutieren, wie Patienten sich befähigt fühlen können, eine zweite Meinung einzuholen, wenn sie sich vom Arzt nicht gehört fühlen. Darüber hinaus möchten unsere Experten vor Ort auch dafür sensibilisieren, wem Patienten und Angehörige zuhören sollten: Hierbei stehen Fehl­infor­mationen im Fokus und wie man überprüft, ob Quellen zuverlässig sind. Dabei haben die Themen in vielen Bereichen Allgemein­gültig­keit und sind daher nicht nur für Betroffene von Nierenkrebs interessant.

Freuen Sie sich auf einen besonderen Abend. Zu Gast sind Sigrid Spitznagel vom Nierenkrebs-Netzwerk Deutschland. Fachlich begleitet den Abend Prof. Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf von der Universitäts­klinik Leipzig, die ein Kommunikations­trainings­programm für Ärzte entwickelt hat sowie der Facharzt für Urologie, Prof. Dr. Jan Roigas, Leiter der Klinik für Urologie, DRK Kliniken Berlin Köpenick.

Nach der Experten­gesprächs­runde laden wir Sie ein, Ihre Fragen an die Panel-Teilnehmern zu richten. Sollten Sie nicht vor Ort teilnehmen, sondern sich online zuschalten, dann können Sie Ihre Fragen während der Veranstaltung an die Experten richten. Dazu finden Sie unterhalb des Videos die Möglichkeit.

Im Anschluss laden wir alle Gäste vor Ort zu einem lockeren Get-Together ein, um persönliche Gespräche in der angenehmen SURVIVORS HOME-Atmosphäre zu führen. Für Getränke und einen kleinen Snack ist gesorgt.

Insgesamt erkranken pro Jahr ca. 39.000 Menschen an Blutkrebs (Quelle: Krebs in Deutschland, 2013, RKI). Das macht knapp 8 Prozent aller Krebs­neu­erkrankungen aus und ist damit eine der verbreiteten Krebs­arten in Deutschland. Dabei ist „der Blutkrebs“ eine eher verallge­meinerte Bezeichnung für verschiedene Unter­arten. Die Haupt­formen sind die Leukämie, das Lymphom und das Myelom. Alle haben jedoch gemein, dass sie Erkrankungen des blut­bildenden Systems sind und damit die Funktionen unseres Blutes stören.

Der September ist Blutkrebs-Awareness-Monat. Wir möchten im SURVIVORS HOME daher mit einer passenden Informations­ver­anstaltungen aufklären und unterstützen. Dabei setzen wir am 29. September den ersten von zwei Schwer­punkten:

1. Teil: Leben mit der Diagnose Blutkrebs

Ein unserer Einführungs­veranstaltung sprechen wir über das Thema Blutkrebs und seine verschiedenen Formen. Wir beleuchten die Risiko­faktoren und stellen die Frage, warum es keine Vorsorge­untersuchungen gibt. Welche modernen Diagnose­formen gibt es und wie verändert eine Diagnose das Leben von Betroffenen? Ein Schwerpunkt der ersten Veranstaltung ist auch das Thema Arzt-Patienten-Kommunikation. Viel zu häufig bleibt nicht ausreichend Zeit für Gespräche und die Sprache ist nicht verständlich. Was kann hier verbessert werden und worauf sollte ich als Patient oder Angehöriger achten? Darüber sprechen wir mit drei Experten an diesem Abend. Zu Gast ist der Patienten­vertreter Rainer Göbel, er ist Vorsitzender der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V.. Ebenfalls begrüßen wir die Diplom-Psychologin und Psycho­onkologin Dr. Martina Preisler sowie den Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Dr. Jan-Piet Habbel.

Zu diesem äußerst spannenden Abend­programm laden wir Sie herzlich ein.

2. Teil: Neue Therapie­formen bei Blut­krebs

Im Jahresverlauf werden wir uns dem 2. Teil dieser Reihe widmen. Hierbei sind die neuen und zukünftigen Behandlungs­möglich­keiten Schwer­punkt. – Es gibt Grund zur Hoffnung.

Wie erhalte ich als Patient die bestmögliche Therapie? Häufige Gedanken hierbei sind: „das bestimmt doch mein Arzt“ oder „was eben die Kasse bezahlt“. Aber viel zu oft wird ein Faktor vergessen: Es ist der Patient selbst, der ganz maßgeblich zum Therapie­erfolg beitragen kann. Durch eine gemein­same Entscheidung für einen bestimmten Therapieweg, zusammen mit Angehörigen und Medizinern, kommt es zu einer besseren Therapie­akzeptanz – und die führt letztlich zu größeren Behand­lungs­erfolgen. Aber was bedeutet das für den Patienten?

Drei wichtige „Wegbegleiter“

Themenbereiche wie das sogenannte „Shared Decision Making“, das Recht auf Zweit­meinung und „wie ich und mein Arzt damit umgehen“, sind ganz wichtige Elemente für eine spätere Therapie­akzeptanz. Aber auch das Thema Therapie­management möchten wir konkret beleuchten und erfahren, wie Patienten als Experten ihrer eigenen Erkrankung bestärkt werden können.
Im Rahmen der Veranstaltung werden dabei zentrale Fragen diskutiert:

Austausch mit Experten

Erleben Sie einen besonderen Abend, an dem wir zwei herausragende Experten im Bereich Blutkrebs begrüßen: Rainer Göbel, selbst Betroffener und Vorsitzender der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V., und Dr. Dr. Christian Neumann, Facharzt für Innere Medizin und Leiter des Hämato­onkologischen Zentrums an den DRK Kliniken Berlin Köpenick. Tauschen Sie sich gern selbst mit den Experten vor Ort aus, oder informieren Sie sich über neueste Behand­lungs­möglichkeiten. Wir freuen uns auf einen informativen und inspirierenden Abend mit Ihnen!

Lungenkrebs ist die dritthäufigste Krebs­erkrankung in Deutschland, an der jedes Jahr fast 60.000 Menschen neu erkranken. Bei dieser hohen Fallzahl könnte man davon ausgehen, dass Lungen­krebs ein breit besprochenes Thema in der Öffentlich­keit ist – wie beispielsweise beim Brust­krebs. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Stigmatisierung und gesell­schaftliche Wahrnehmung von Lungenkrebs können im Vergleich zu anderen Krebs­erkrankungen wie Brust­krebs oder Leukämie tendenziell negativer sein. Dies liegt vor allem an der starken Verknüpfung zwischen Lungen­krebs und dem Rauchen. Da Rauchen ein Haupt­ursachen­faktor für Lungen­krebs ist, findet hier den Patienten gegenüber schnell eine Schuld­zuschreibung statt, was zu einem Gefühl der Scham und Selbst­vorwürfen führen kann. Diese Stereotypen von „selbst­verschuldeten“ Gesundheits­problemen führen nicht selten auch zu einer negativen gesell­schaftlichen Wahrnehmung von Lungenkrebs. Patienten erhalten möglicherweise weniger Empathie und Unter­stützung von ihrem sozialen Umfeld. Dies kann zu sozialer Isolation und besonderer emotionaler Belastung neben der ohnehin bestehenden Krebs­erkrankung führen.

Darüber möchten wir uns in einer Gesprächs­­runde frei von Vorurteilen unterhalten. Begrüßen dürfen wir hierzu Manuela Lehmann, sie ist selbst betroffen und teilt ihre Erfahrungen. Darüber hinaus dürfen wir uns auf Chefarzt Prof. Dr. Bernd Schmidt von den DRK Kliniken Berlin Mitte und die Soziologin Farina Bünning von der Charité – Universitäts­medizin Berlin freuen. Zusammen mit den Gästen holt Moderator Marco Ammer diese Stigmatisierung in die öffentliche Wahr­nehmung. Denn es ist wichtig zu betonen, dass Lungen­krebs­patienten genauso viel Mitgefühl, Unter­stützung und angemessene medizinische Versorgung verdienen wie Patienten mit anderen Krebs­erkrankungen. Die Reduzierung von Stigmatisierung und die Aufklärung über die Vielfalt der Ursachen von Lungen­krebs sind wichtige Schritte zur Verbesserung der Lebens­qualität und des Behandlungs­erfolgs für Betroffene.

Freuen Sie sich auf ein wichtiges und aufschluss­reiches Gespräch im SURVIVORS HOME oder zu Hause am Bildschirm.

Wer mit einer schweren onkologischen Erkrankung lebt, muss oft Einschränkungen hinnehmen, die das Wohl­befinden, die körperliche Mobilität oder die Psyche beeinflussen. Häufig ist ebenso das familiäre Umfeld betroffen. Umso wichtiger sind Projekte, die eine gesamt­heitliche Versorgung der Betroffenen fördern und das Leben mit der Erkrankung verbessern können.

An diesem Nachmittag werden drei heraus­ragende Initiativen ausgezeichnet, die einen Beitrag zu einem besseren Leben für Menschen mit oder nach einer Krebs­erkrankung und ihre Familien leisten. Es geht darum, neue Perspektiven in der Onkologie zu fördern und so die Situation für die Patient*innen zu erleichtern.

Verleihung im SURVIVORS HOME

Wir laden Sie ein, bei der Award-Vergabe live dabei zu sein. Vor Ort und an den Bildschirmen begrüßt Sie Anja Weber, die Sie zusammen mit einer der Jury-Mitglieder, Nadja Will durch den Nachmittag führen und die engagierten Preisträger*innen vorstellen wird.

Für Getränke und Snacks sind gesorgt – wir heißen Sie herzlich willkommen!

Weitere Informationen zum Ipsen IPC Award erhalten Sie auf der Webseite innovationforpatientcare.de.

Künst­li­che In­tel­li­genz kann im Krank­heits­all­tag ein hilf­rei­cher Spar­rings­part­ner sein. In die­ser Ver­an­stal­tung von SURVIVORS HOME zei­gen wir, wie Sie KI nut­zen kön­nen, um Be­fun­de bes­ser zu ver­ste­hen, Arzt­ge­sprä­che vor­zu­be­rei­ten und Ent­schei­dun­gen kla­rer zu struk­tu­rie­ren.

Sie er­fah­ren, wie KI me­di­zi­ni­sche Tex­te in ver­ständ­li­che Spra­che über­setzt, bei der Vor­be­rei­tung von Fra­gen für den nächs­ten Arzt­ter­min un­ter­stützt und hel­fen kann, ver­schie­de­ne The­ra­pie­op­tio­nen über­sicht­lich zu ord­nen.

An­hand ei­nes ano­ny­mi­sier­ten Bei­spiels zei­gen wir live, wie ein Be­fund mit KI ge­mein­sam „über­setzt“ und kri­tisch ein­ge­ord­net wer­den kann. Zu­dem ent­wi­ckeln wir ei­ne per­sön­li­che Fra­gen­lis­te für das nächs­te Arzt­ge­spräch.

Sie er­hal­ten prak­ti­sche Prompt-Vor­la­gen wie „Er­klä­re mir die­sen Be­fund in ein­fa­cher Spra­che“ so­wie ei­ne Check­lis­te für den ver­ant­wor­tungs­vol­len Ein­satz von KI – da­mit sie un­ter­stützt, oh­ne me­di­zi­ni­sche Ver­ant­wor­tung zu er­set­zen.

Als Ein­füh­rung in das Thema steht Ihnen an die­ser Stel­le die Auf­zeich­nung des 1. Teils unserer KI-Ver­an­stal­tungsreihe zur Ver­fü­gung. Und auch die­se Ver­an­stal­tung (Teil 2) wird auf­ge­zeich­net und im An­schluss in der Me­dia­thek von CancerSurvivor – Menschen mit Krebs be­reit­ge­stellt.

Bitte mitbringen

Bitte bringen Sie Ihr Internetfähiges Gerät selbst mit. Die kann ein Smartphone, Tablet oder Laptop sein. Vor Ort steht Ihnen unser kostenfreies WLAN zur Verfügung.


Hinweis zu Foto- und Filmaufnahmen

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden vor Ort Foto- und Film­aufnahmen zum Zwecke der Live-Übertragung (Streaming), Öffent­lich­keits­arbeit und Doku­men­tation ange­fertigt. Mit Buchung und Besuch der Veran­staltung erklären Sie sich mit der Anfer­tigung dieser Foto- und Film­aufnahmen einver­standen. Weitere Infos hierzu erhalten Sie in unserer Daten­schutz­erklärung.


Ausblick auf den nächsten Termin

Diese Veranstaltung ist Teil 2 einer dreiteiligen Reihe, die idealerweise aufeinander aufbauend besucht werden. Der dritte Teil findet zu diesem Termin statt:

13. Mai 2026 ab 16:30 Uhr
KI für Organisation, Energie & Alltagserleichterung
Kognitive Last reduzieren und Kraft für das Wesentliche sparen.

Im dritten Teil der Wissensreihe geht es um den Alltag: Wie kann künstliche Intelligenz helfen, kognitive Last zu reduzieren und Kraft für das Wesentliche zu sparen? Der interaktive Mitmach-Workshop zeigt, wie KI dabei unterstützt, Aufgaben zu strukturieren, Prioritäten zu setzen und mit begrenzter Energie besser durch den Tag zu kommen.
Im Fokus stehen praktische Anwendungen: von der Tagesstruktur bei Fatigue über einfache Organisationshilfen bis hin zur Unterstützung bei schwierigen Gesprächen mit Umfeld oder Arbeitgeber.

Die Teilnehmenden arbeiten direkt mit KI, erstellen einen persönlichen „Schonenergie-Tagesplan“ und formulieren konkrete Nachrichten für ihren Alltag.

Zum Abschluss gibt es alltagstaugliche Vorlagen, die helfen, das Gelernte direkt umzusetzen.

Für wen?

Dieser Workshop baut auf den Inhalten der vorhergehenden Termine auf. Grundlegende Fragen zu künstlicher Intelligenz werden in diesem dritten Teil nicht mehr vertieft behandelt. Die Veranstaltung richtet sich daher an Teilnehmende, die sich bereits mit dem Thema beschäftigt haben.
Wir empfehlen, vorab die Aufzeichnungen der ersten beiden Teile in der Mediathek anzusehen. Als Ein­füh­rung steht Ihnen die Auf­zeich­nung des 1. Teils bereits zur Verfügung. Auch Teil 2 wurde aufgezeichnet und wird in Kürze in der Mediathek von CancerSurvivor – Menschen mit Krebs bereitgestellt.

Bitte mitbringen

Bitte bringen Sie Ihr Internetfähiges Gerät selbst mit. Die kann ein Smartphone, Tablet oder Laptop sein. Vor Ort steht Ihnen unser kostenfreies WLAN zur Verfügung.


Hinweis zu Foto- und Filmaufnahmen

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden vor Ort Foto- und Film­aufnahmen zum Zwecke der Live-Übertragung (Streaming), Öffent­lich­keits­arbeit und Doku­men­tation ange­fertigt. Mit Buchung und Besuch der Veran­staltung erklären Sie sich mit der Anfer­tigung dieser Foto- und Film­aufnahmen einver­standen. Weitere Infos hierzu erhalten Sie in unserer Daten­schutz­erklärung.

Künstliche Intelligenz kann im Krankheitsalltag entlasten – wenn man weiß, wie. Dieser erste Termin der dreiteiligen Veranstaltungsreihe richtet sich an Menschen mit Krebs, die KI sicher, verantwortungsvoll und ohne Vorwissen kennenlernen möchten. Im Fokus steht nicht die Technik, sondern der konkrete Nutzen im Alltag: Wie kann KI helfen, Energie zu sparen, Gedanken zu ordnen, Entscheidungen vorzubereiten und ein Stück Kontrolle zurückzugewinnen? Dabei beschäftigen wir uns mit folgenden Fragestellungen:

Zu großen Teilen werden wir in diesem Workshop KI direkt in die Anwendung gehen und „live“ ausprobieren. Sie werden Ihre erste eigene Frage an eine KI formulieren und dabei den Unterschied zwischen einer „schlechten“ und einer „guten“ Frage direkt erleben. Was Sie von diesem Workshop mit nach Hause nehmen:

Bitte mitbringen

Bitte bringen Sie Ihr Internetfähiges Gerät selbst mit. Die kann ein Smartphone, Tablet oder Laptop sein. Vor Ort steht Ihnen unser kostenfreies WLAN zur Verfügung.


Ausblick auf die Folgetermine

Diese Veranstaltung ist Teil 1 einer dreiteiligen Reihe, die idealerweise aufeinander aufbauend besucht werden. Die beiden folgenden Teile finden zu diesen Terminen statt:

Teil 2 · 16. April 2026 ab 16:30 Uhr
KI als Sparringspartner – Arztgespräche, Befunde & Entscheidungen besser vorbereiten
Mehr Verständnis, bessere Fragen, weniger Überforderung.

Teil 3 · 13. Mai 2026 ab 16:30 Uhr
KI für Organisation, Energie & Alltagserleichterung
Kognitive Last reduzieren und Kraft für das Wesentliche sparen.

Alle Termine sind einzeln buchbar, entfalten ihren größten Nutzen jedoch im Zusammenspiel.

„Es ist Krebs.“ Der Satz kracht tonnen­schwer ins Leben und lässt keinen Stein auf dem anderen. Und plötzlich ist es, als müsste man einen Drachen reiten. Wie sich das Leben nach der Diagnose anfühlt, das haben mehr als dreißig Krebs­betroffene für dieses Buch aufge­schrieben: Erkrankte, ihre Eltern, Partner und Kinder. Ihre Geschichten zeigen das eindrucks­volle Repertoire an Bewältigungs­strategien, das sich Krebs­patienten in kürzester Zeit aneignen – weil sie es müssen. Weil die ganz großen Lebens­themen plötzlich Alltag sind: Kontroll­verlust, Zukunfts­unsicherheit, Überlebens­wille und Todesangst. Vor allem aber erzählen die Autorinnen und Autoren von ihrer Zuversicht, von Überlebens­willen, und davon wie es ist, mutig den eigenen Weg durch die Krise zu gehen.