„Es ist Krebs.“ Der Satz kracht tonnen­schwer ins Leben und lässt keinen Stein auf dem anderen. Und plötzlich ist es, als müsste man einen Drachen reiten. Wie sich das Leben nach der Diagnose anfühlt, das haben mehr als dreißig Krebs­betroffene für dieses Buch aufge­schrieben: Erkrankte, ihre Eltern, Partner und Kinder. Ihre Geschichten zeigen das eindrucks­volle Repertoire an Bewältigungs­strategien, das sich Krebs­patienten in kürzester Zeit aneignen – weil sie es müssen. Weil die ganz großen Lebens­themen plötzlich Alltag sind: Kontroll­verlust, Zukunfts­unsicherheit, Überlebens­wille und Todesangst. Vor allem aber erzählen die Autorinnen und Autoren von ihrer Zuversicht, von Überlebens­willen, und davon wie es ist, mutig den eigenen Weg durch die Krise zu gehen.

Die Notwendigkeit einer brust­krebs­bedingten Operation wirft viele Fragen auf. Was kommt auf mich zu? Habe ich vielleicht sogar die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen OP-Methoden zu wählen? Wie finde ich heraus, welche für mich die richtige ist? Und was passiert danach – wenn die Narben heilen, aber das Gefühl bleibt, dass etwas fehlt? Und: Wo finde ich Antworten auf all diese Fragen?

Beim Let Your Scars Shine – Round Table diskutieren wir in einer interdisziplinären Runde über Lösungen und neue Ansätze in der Narben­versorgung. Wir sprechen mit Experten und wollen die Patieninnen­perspektive sichtbar machen.

Und weil Worte manchmal nicht ausreichen, gibt es im Anschluss an die Diskussions­runde ein besonderes Highlight: Beim “Shine & Share” kannst du realistische OP-Ergebnisse verschiedener Methoden sehen und mit den bereits operierten Patientinnen ins Gespräch gehen.

An wen richtet sich die Veranstaltung?

Dieser Round Table ist für Patientinnen, die vor einer Brust-OP stehen und sich über verschiedene OP-Methoden, Erfahrungen und Perspektiven austauschen möchten. Ebenso sind Frauen eingeladen, die bereits operiert wurden und mit ihren Narben – körperlich oder emotional – hadern.

Unser Ziel: offene Gespräche, ehrlicher Austausch und ein geschützter Raum, in dem du mit deinen Fragen und Gefühlen willkommen bist.

Das erwartet dich

“Shine & Share” – ein besonderes Highlight

Im Anschluss an den Round Table bieten wir mit “Shine & Share” ein einzigartiges Format:

Hinweis zu Foto und Tonaufnahmen

Wir möchten darauf hinweisen, dass dasBUUSENKOLLEKTIV e. V. Foto- und Tonaufnahmen erstellen wird. Die Aufnahmen werden für die Event-Berichterstattung und Social Media genutzt. Wenn Du nicht fotografiert werden möchtest, sprich bitte unser Team vor Ort an.

„Es ist nicht das Ende – es ist ein neuer Anfang.“ Nach einer Operation an der Prostata erleben viele Männer, dass ihre Erektion nicht mehr wie gewohnt funktioniert oder ganz ausbleibt. Mediziner sprechen hier von einer erektilen Dysfunktion.
Für viele Betroffene ist das mehr als eine körperliche Veränderung. Die Fähigkeit zur Erektion ist häufig eng mit dem eigenen Selbst­bild als Mann verbunden. Wenn sie eingeschränkt ist, können Verunsicherung, Scham, Frustration oder Rück­zug aus Nähe und Partner­schaft entstehen.
Bei SURVIVORS HOME bieten wir Ihnen eine vertrauliche Einzel­beratung an. In geschützter Atmosphäre haben Sie die Möglichkeit, offen über Ihre persönliche Situation, Ihre Sorgen und Ihre Fragen zu sprechen.

Inhalte der Beratung

 

Sexualität bedeutet mehr als körperliche Funktion. Sie umfasst Nähe, Vertrauen, Berührung, Intimität und emotionale Verbundenheit. Auch wenn sich der Körper verändert hat, können erfüllende Erfahrungen weiterhin möglich sein – oft auf neue, vielleicht unerwartete Weise.
Ein vertrauens­voller Austausch mit dem Gegenüber spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn Sie sich mit Ihrer veränderten Situation angenommen fühlen, kann neues Selbst­vertrauen entstehen.

Neue Partner kennenlernen?

Leben Sie aktuell nicht in einer festen Beziehung, haben aber eine neue Frau bzw. einen Mann kennen­gelernt, stellen sich oft besondere Fragen:
Wann spreche ich über meine Krebs­erkrankung? Wie finde ich die richtigen Worte?
Auch diese sensiblen Themen können Sie in der Beratung besprechen und für sich einen stimmigen Weg entwickeln.

Das Leben mit einer metastasierten Krebs­erkrankung bringt zahl­reiche Heraus­forderungen mit sich – medizinisch, emotional und sozial. Häufige Arzt­besuche, neue Therapien und deren Neben­wirkungen prägen den Alltag ebenso wie Bedürf­nisse nach Austausch und Verständnis. Das Event meta.alk 2025 bietet Ihnen eine neuartige Platt­form für Inspiration, neue Perspektiven und eine unter­stützende Gemeinschaft.

Was Sie erwartet

Fachvorträge & praxisnahe Workshops
Erfahrene Experten und Betroffene geben wertvolle Einblicke zu Themen wie Neben­wirkungs­management, Ernährung, Bewegung, mentale Stärke und Selbst­fürsorge.

Austausch in geschütztem Rahmen
Ob in moderierten Gesprächs­runden, beim gemein­samen Essen oder innerhalb der Work­shops – hier haben Sie die Möglich­keit, sich mit anderen Frauen zu vernetzen, Erfahrungen zu teilen und gegenseitige Unter­stützung zu erfahren.

Wohlfühl­momente & Selbst­fürsorge
Lassen Sie sich inspirieren durch kreative Angebote, Achtsamkeits­sessions oder Ayurveda-Impulse – kleine Auszeiten, die neue Energie schenken.

Fachliche Begleitung & Unterstützung
Vor Ort stehen Ihnen Experten aus verschiedenen Bereichen beratend zur Seite, um individuell auf Ihre Fragen und Anliegen einzugehen.

Warum eine Teilnahme lohnt

Der meta.talk ist mehr als eine Veranstaltung – er ist eine Einladung, sich mit anderen Frauen aus­zu­tauschen, neue Kraft zu schöpfen und Impulse für mehr Lebens­qualität zu erhalten.

Fassen Sie neuen Mut!

Die Teilnehmer­zahl ist auf 40 Frauen begrenzt, um eine persönliche und geschützte Atmosphäre zu gewährleisten.

Das Leben mit einer metastasierten Krebs­erkrankung bringt zahl­reiche Heraus­forderungen mit sich – medizinisch, emotional und sozial. Häufige Arzt­besuche, neue Therapien und deren Neben­wirkungen prägen den Alltag ebenso wie Bedürf­nisse nach Austausch und Verständnis. Das Event meta.alk 2025 bietet Ihnen eine neuartige Platt­form für Inspiration, neue Perspektiven und eine unter­stützende Gemeinschaft.

Was Sie erwartet

Fachvorträge & praxisnahe Workshops
Erfahrene Experten und Betroffene geben wertvolle Einblicke zu Themen wie Neben­wirkungs­management, Ernährung, Bewegung, mentale Stärke und Selbst­fürsorge.

Austausch in geschütztem Rahmen
Ob in moderierten Gesprächs­runden, beim gemein­samen Essen oder innerhalb der Work­shops – hier haben Sie die Möglich­keit, sich mit anderen Frauen zu vernetzen, Erfahrungen zu teilen und gegenseitige Unter­stützung zu erfahren.

Wohlfühl­momente & Selbst­fürsorge
Lassen Sie sich inspirieren durch kreative Angebote, Achtsamkeits­sessions oder Ayurveda-Impulse – kleine Auszeiten, die neue Energie schenken.

Fachliche Begleitung & Unterstützung
Vor Ort stehen Ihnen Experten aus verschiedenen Bereichen beratend zur Seite, um individuell auf Ihre Fragen und Anliegen einzugehen.

Warum eine Teilnahme lohnt

Der meta.talk ist mehr als eine Veranstaltung – er ist eine Einladung, sich mit anderen Frauen aus­zu­tauschen, neue Kraft zu schöpfen und Impulse für mehr Lebens­qualität zu erhalten.

Fassen Sie neuen Mut!

Die Teilnehmer­zahl ist auf 40 Frauen begrenzt, um eine persönliche und geschützte Atmosphäre zu gewährleisten.

Jan Stöhlmacher liest aus seinem kürzlich erschienenen Sachbuch „Damit Vertrauen im Sprechzimmer gelingt“, das sich an Patientinnen und Patienten mit schwerwiegender Erkrankung und ausdrücklich auch an ihre Angehörigen richtet. Der gegenseitige Austausch, das gemeinsame Gespräch ist an diesem Abend ausdrücklich erwünscht. Es gibt ausreichend Raum für Fragen.

Für seinen praktischen wie persönlichen Wegweiser hat der Autor zahlreiche Interviews mit Betroffenen geführt und lässt eigene Erfahrungen aus seiner Praxis und an der Seite seiner krebskranken Brüder einfließen. Es ist kein Ratgeber für die Optimierung des Arztbesuches in zehn Schritten, sondern ein mit wissenschaftlichen Erkenntnissen unterfüttertes Lesebuch.

Eine gute, vertrauensvolle Beziehung zum Arzt bzw. zur Ärztin aufzubauen, geschieht nicht von allein. Das haben Sie vermutlich selbst erlebt. Aus mehr oder weniger heiterem Himmel erfährt man, dass man ein schwer kranker Mensch ist. Plötzlich dreht sich anscheinend alles nur noch um die eigene Gesundheit. Je mehr man versucht, wieder Ordnung in das Chaos an Gefühlen und Gedanken zu bringen, desto mehr wird einem bewusst, dass es nicht nur die Sorge um den eigenen Körper ist, die einen schlecht schlafen und nicht zur Ruhe kommen lässt. Wie sage ich es der Familie, wird diese Verbindung halten oder stehe ich plötzlich alleine da? Was wird nun aus den eigenen Träumen, den gemeinsamen Plänen? Was ist nun wirklich wichtig? Sie sind in einer Ausnahmesituation. Eine echte Lebenskrise lässt sich nicht einfach durch gute Gespräche oder Gedanken in den Griff bekommen. Es beginnt ein Prozess, der nur gelingt, wenn alle – Patientin oder Patient, Ärztin oder Arzt und Angehörige – emotional und sachlich ihr Bestes geben.

Stöhlmacher hat die Herausforderungen, die man als Angehöriger in dieser neuen Situation verspürt, an der Seite seiner krebskranken Brüder selbst erlebt. Der Blick, den er als Onkologe und behandelnder Arzt auf die Beziehung zu seinen Patienten und deren Angehörige bisher hatte, wurde durch die eigene Betroffenheit ein anderer. Ihm wurde bewusst, dass die Beteiligten häufig aneinander vorbeireden. Die Ärztinnen und Ärzte bemühen sich zu selten, die Erkrankungssituation mit den Augen der Betroffenen zu sehen. Sie denken vielleicht: Das weiß ich alles, aber was nutzt es mir? Schließlich kann ich den Arzt oder die Ärztin ja nicht ändern. Das können Sie nicht, aber Stöhlmacher ist überzeugt davon, dass Sie als Patientin, Patient oder Angehöriger selbst viel dazu beitragen können, um entspannter und zufriedener aus dem Sprechzimmer zu gehen.

Seit mehr als 130 Jahren forscht MSD an Arznei­mitteln und Impfstoffen zur Bekämpfung der weltweit bedeutendsten Erkrankungen – mit der Mission, das Leben von Menschen und Tieren weltweit zu verbessern. Die Onkologie ist einer der Kern­bereiche unseres Unter­nehmens. Unser Ziel ist es Krebs­erkrankungen zu verhindern, Über­lebens­chancen zu erhöhen und die Lebens­qualität von Krebspatient:innen zu steigern – und dabei in stetigem Austausch mit Betroffenen zu bleiben. Wir sind stolz drauf, das SURVIVORS HOME als einen einzig­artigen Ort rund um das Leben mit Krebs unterstützen zu dürfen.

Taubheit in Händen oder Füßen, Verdauungs­beschwerden oder hormonelle Veränderungen (endokrino­logischen Beschwerden) – Neben­wirkungen gehören zu den häufigsten, aber auch am meisten unter­schätzten Heraus­forderungen moderner Krebs­therapien. Viele Betroffene erleben sie täglich, oft ohne zu wissen, was sie selbst tun können oder wo Unter­stützung möglich ist.

Im SURVIVORS HOME sprechen Betroffene, Pflege­fach­kräfte und eine Ärztin offen über Erfahrungen, Strategien und Lösungs­ansätze aus der Praxis. Die Veranstaltung legt den Fokus auf drei häufige Nebenwirkungsbereiche:

Ziel ist es, Aufklärung, Austausch und praktische Hilfe­stellungen miteinander zu verbinden – damit Sie direkt etwas für Ihren Alltag mitnehmen können. Neben medizinischen Aspekten geht es vor allem um Lebens­qualität, Selbst­bestimmung und den Mut, offen über Neben­wirkungen zu sprechen.

In drei moderierten Talkrunden berichten Betroffene, eine Onko-Nurse und Dr. Maike Kollendt (Onkologin) über ihre persönlichen und fachlichen Perspektiven. Sie zeigen,

Moderiert wird die Veranstaltung von Carsten Witte, der die verschiedenen Perspektiven miteinander ins Gespräch bringt.

Erleben Sie, wie Erfahrung, Fachwissen und Empathie zusammen­­kommen – für mehr Sicherheit, Mut und Lebens­­qualität im Umgang mit Nebenwirkungen.

Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, Sie zu befähigen, Ihre persönliche Patienten­verfügung zu verfassen.

Diese und ähnliche Fragen werden an dieser Abend­veranstaltung Punkt für Punkt anhand der Patienten­verfügung des Bundes­ministeriums für Justiz besprochen. Der Facharzt Christian Küllmei informiert Sie auch darüber, wie Sie eine Patienten­verfügung zu einem individuellen und möglichst sicheren Dokument machen. Darüber hinaus möchte er die medizinische Perspektive verständlich machen – also die Bedeutung einer Patienten­verfügung für den behandelnden Arzt:

Im Anschluss an den Vortrag haben Sie vor Ort die Möglichkeit, Fragen an Herrn Küllmei zu stellen. Sollte sich größerer Gesprächs­bedarf heraus­stellen, als es der Zeit­rahmen erlaubt, können Sie als krebs­betroffene Person gerne einen Termin für einen Arzt-Patient-Dialog buchen, um dort im Einzel­gespräch Ihre Patienten­verfügung und andere Themen zu besprechen.

Bitte beachten Sie

An diesem Abend wird nicht über andere Dokumente wie Vorsorge­voll­macht, Testament oder das Erbrecht informiert. Der Informationsabend ist nicht als Rechtsberatung zu verstehen.