In dieser offenen Gesprächs­runde erhalten betroffene Männer und Frauen die Möglich­keit, ihre persön­lichen Fragen rund um die Behandlung von Krebs­erkrankungen der Harn­blase, Niere, Prostata und Hoden direkt an eine erfahrene Expertin zu richten. Barbara Graffstädt, Oberärztin der Klinik für Urologie am Auguste-Viktoria-Klinikum Berlin, nimmt sich Zeit, individuell auf die Anliegen der Teil­nehmenden ein­zugehen – ehrlich, kompetent und verständlich. Ob Fragen zu modernen diagnostischen Verfahren, zu Therapie­wegen oder zu mög­lichen Belastungen und Neben­wirkungen wie Inkontinenz oder Impotenz nach Prostata­entfernung: In dieser Runde darf alles offen an­gesprochen werden.

Hinweis

Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung auf konkrete und klar formulierte Fragen ausgelegt ist. Aus­führliche Schilderungen der gesamten Kranken­geschichte oder komplexe An­liegen, für die eine detaillierte Sichtung von Befunden und Unter­lagen notwendig wäre, können in diesem Rahmen nicht bearbeitet werden. Ziel ist es, möglichst vielen Teil­nehmenden die Gelegen­heit zu geben, präzise Antworten auf zentrale Fragen zu erhalten – kompakt, verständlich und im Rahmen der gemeinsamen Gesprächs­zeit für alle gut zugänglich. Ein Vier-Augen-Gespräch im Rahmen dieser Veranstaltung ist nicht möglich.

Was Sie erwartet

Im Mittel­punkt stehen die aktuellen medikamen­tösen, operativen und inter­disziplinären Behandlungs­optionen bei Tumoren der urologischen Organe sowie deren mögliche Folgen. Gesprächs­inhalte können unter anderem sein:

Ziel ist es, gemeinsam mit Oberärztin Graffstädt Orientierung zu gewinnen, Perspektiven zu verstehen und einen geschützten Raum für Austausch und ehrliche Antworten zu schaffen.
Herzlich eingeladen sind alle, die sich mit diesen Fragen beschäftigen – unabhängig davon, ob bereits eine Diagnose vorliegt, eine Behandlung erfolgt oder Entscheidungen noch bevorstehen.

Informations­veranstaltung „Hautkrebs“

17:00 Uhr Begrüßung und Einführung

Anne Wispler, Hautkrebs-Netzwerk Deutschland e.V.
Tanja Busch, YOKO Selbsthilfe Haut­krebs Berlin-Brandenburg Süd
Prof. Dr. Thomas Eigentler / Dr. Gabor Dobos, Haut­­tumor­­centrum der Charité (HTCC)

17:10 Uhr Früh­erkennung und Nach­sorge

Tanja Busch

17:30 Uhr Was gibt es Neues in der Hautkrebs­therapie?

Prof. Dr. Thomas Eigentler

17:50 Uhr Pause – Zeit zum Durch­atmen, Austauschen und Netzwerken

18:10 Uhr Kutanes Lymphom – der Wolf im Schafspelz

Dr. Gabor Dobos

18:30 Uhr Hautkrebs: Das raten Betroffene

Anne Wispler

 

Referierende und Moderation

Tanja Busch
YOKO Selbsthilfe Hautkrebs Berlin-Brandenburg Süd

Dr. Gabor Dobos
AG Kutane Lymphome, Hauttumorcentrum (HTCC)
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, CCM
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Thomas Eigentler
Leitung Hauttumorcentrum (HTCC)
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, CCM
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Anne Wispler
Hautkrebs-Netzwerk Deutschland e.V.

 

Mitveranstalter

Die Behandlung der Chronischen Lymphatischen Leukämie hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Heute stehen verschiedene ziel­gerichtete Therapien und Kombinationen zur Verfügung – einige zeitlich begrenzt, andere als kontinu­ierliche Behandlung. Zugleich werden Leitlinien und wissen­schaftliche Erkenntnisse regelmäßig weiter­entwickelt. Dadurch entstehen neue Möglich­keiten, aber auch viele Fragen: Welche Therapie passt zur persönlichen Lebens­situation? Welche Neben­wirkungen, Behandlungs­dauer und Kontroll­termine sind zu erwarten? Und wie können Patienten ihre Wünsche und Prioritäten in die Entscheidung einbringen? Aktuelle Leitlinien berück­sichtigen neben den biologischen Merkmalen der Erkrankung auch Begleit­erkrankungen und den Patientenwunsch.

Ein Schwerpunkt der Gesprächs­runde ist das sogenannte Shared Decision Making, die gemeinsame Entscheidungs­findung von Arzt und Patient. Gerade weil bei CLL häufig mehrere medizinisch geeignete Möglich­keiten bestehen, sind eine verständ­liche Aufklärung und eine offene Arzt-Patienten-Kommunikation besonders wichtig. Persönliche Ziele, Alltag, Begleit­erkrankungen und individuelle Vorstellungen sollen in die Therapie­planung einfließen.

Auch die Zeit ohne Behandlung wird thematisiert. Wenn zunächst keine Beschwerden auftreten, ist oft keine sofortige Therapie notwendig. Statt des passiv klingenden Begriffs „Watch & Wait“ wird zunehmend von Active Monitoring, also aktiver Beobachtung, gesprochen: Die Erkrankung wird regelmäßig kontrolliert, Veränderungen werden eingeordnet und mögliche Anzeichen für einen Behandlungs­beginn rechtzeitig besprochen.

In der Reihe „Im Fokus“ spricht Moderator Marco Ammer mit Dr. Ingo Schwaner, einem der der Berliner CLL-Experten und Johannes Förner, CLL-Betroffener und Mitglied im Patienten­beirat Krebs­forschung am DKFZ. Gemeinsam verbinden sie medizinische Einordnung und persönliche Erfahrung und zeigen, wie Patienten ihre Behandlung informiert und selbst­bestimmt mitgestalten können.

Bauchspeicheldrüsen­krebs zählt zu den schwersten Heraus­forderungen der modernen Medizin. Trotz oft später Diagnosen und begrenzter Heilungs­chancen gibt es Fort­schritte – in der Früh­erkennung, der operativen und medizinischen Behandlung und in der Unter­stützung der Betroffenen. – Immer wieder berichten Menschen von Wegen, die Mut machen.

Anlässlich des Welt­pankreaskrebs­tages laden das SURVIVORS HOME und die DRK Kliniken Berlin Köpenick zu einer besonderen Gesprächs­runde ein. Unter der Moderation von Marco Ammer sprechen Fach­leute und Betroffene offen, verständlich und respektvoll über die vielen Facetten dieser Erkrankung – von der Diagnose über Therapie und Ernährung bis zum Leben danach.

Im Gespräch

Gemeinsam sprechen die Gäste über Themen wie Früherkennung, Therapie­optionen,und vor allem darüber, wie Menschen mit dieser Diagnose ihren individuellen Weg finden können.

Im Anschluss an die Gesprächs­runde haben die Gäste vor Ort die Möglichkeit, eigene Fragen an die Gesprächs­partner zu richten und in den persönlichen Austausch zu kommen.

Im dritten Teil unserer Veranstaltungs­reihe zur Tumor-Fatigue widmen wir uns einem zentralen, zugleich heraus­fordernden Thema: Bewegung und Sport im Umgang mit anhaltender Erschöpfung.

Fachleute empfehlen körperliche Aktivität als wirksamen Ansatz zur Linderung von Fatigue-Symptomen. Doch viele Betroffene erleben genau hier eine große Hürde: Wie lässt sich Bewegung in Phasen intensiver Erschöpfung überhaupt umsetzen? Und was ist dabei zu beachten, um sich nicht zu überfordern?

Die Veranstaltung bietet fundierte Einblicke und praxisnahe Orientierung zu folgenden Aspekten:

Rückblick: Die ersten beiden Teile der Veranstaltungsreihe

Ergänzend verweisen wir auf die beiden vorangegangenen Teile unserer Veranstaltungsreihe: „Im Fokus – Fatigue: Wenn Erschöpfung zum Alltag wird“ sowie „Im Fokus – Psychologische Aspekte der Tumor-Fatigue“. Beide Veranstaltungen bieten wertvolle Grundlagen und vertiefende Einblicke in das Verständnis und den Umgang mit Tumor-Fatigue und sind weiterhin über unsere Mediathek auf der Seite www.menschen-mit-krebs.de abrufbar.

Nicht jeder Brust­krebs ist tastbar – und nicht jede Diagnose verläuft gleich. Das invasiv-lobuläre Mamma­karzinom (ILC) macht rund 10–15 % aller Brust­krebs­erkrankungen aus, ist meist hormon­rezeptor­positiv, wächst diffus und zeigt andere Symptome als das häufigere duktale Karzinom. Deshalb wird es häufig erst spät erkannt. „Not always a lump“, also „nicht immer ein Knoten“ ist mehr als ein Slogan – es ist ein Weckruf für differenzierte Aufklärung, gezielte Früh­erkennung und individuelle Prävention.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Marion Kiechle beleuchten wir die Besonder­heiten des lobulären Brust­krebs. Warum ist eine frühzeitige, typgerechte Diagnostik so entscheidend – gerade dann, wenn sich Tumoren nicht klassisch präsentieren? Und welche Bedeutung hat eine sorgfältige Nachsorge?

Dr. Yvonne Niepelt, Ärztin und selbst Patientin, bringt die persönliche Perspektive ein: Was bedeutet Therapie­treue im Alltag? Wie gelingt der Umgang mit dauer­hafter antihormoneller oder zielgerichteter Therapie? Und welche Rolle spielt Brust­gesundheit jenseits der klassischen Selbst­untersuchung – insbesondere nach der Erstdiagnose?

Ein Abend voller medizinischem Fach­wissen, persönlicher Erfahrung und offenem Austausch – für Patienten, Angehörige, Fach­publikum und alle, die Brust­gesundheit neu denken wollen.

Die Diagnose Darmkrebs trifft immer jüngere Menschen – in teils aggressiveren Formen. Doch wo stehen wir mit der primären Vorsorge in Deutschland, um das Auftreten von Darm­krebs zu verhindern? Was passiert, wenn einen die Diagnose dann doch trifft? Welche Behandlungs­möglich­keiten bei Darm­krebs, einschließlich Operationen, Chemo­therapie, Strahlen­therapie sowie zielge­richteten Therapien und Immun­therapien gibt es? Bei der Therapie­option Operation wird im Vorgespräch immer das potenzielle Stoma thematisiert. Die Auseinander­setzung mit dem Thema Stoma ist oft mit Ängsten und Vorurteilen (Ekel, Würde, Scham) verbunden. In der Gesprächs­runde um Marco Ammer werden wir diese Bedenken offen ansprechen, die psychischen Auswirkungen eines Stomas auf die Lebens­qualität diskutieren und Strategien aufzeigen, wie durch gute Vorgespräche und Vorberei­tungen Ängste abgebaut werden können. Denn häufig wird Stoma­trägern die Genesung und das Leben erleichtert.

Zu Gast im SURVIVORS HOME

Wir dürfen in unserer Gesprächs­runde um Moderator Marco Ammer drei Gäste begrüßen: Lucy Kochan ist examinierte Kranken­schwester und zertifizierte Wund­expertin sowie zertifizierte Pflege­expertin Stoma-Kontinenz-Wunde. Begleitet wird sie von ihren beiden Kollegen Lena Niemann, Psychologin und Psycho­onkologin und Dr. René Pschowski, Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Gastro­enterologie und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin – Gastro­enterologie, Hämatologie und Onkologie, Nephrologie der DRK Kliniken Berlin Köpenick.

Wir laden an diesem Abend interessierte Gäste und Freunde von SURVIVORS HOME ein. Kommen Sie gerne nach der offiziellen Talkrunde ins Gespräch mit den Experten.

Ein Patient, der vor der Entscheidung für die richtige Behandlung seines Prostatakrebses steht, hat viele Fragen und Bedenken. Diese können je nach individueller Situation variieren. Wer selbstbestimmt Entscheidungen treffen möchte, muss sich über viele Einzelheiten seiner Erkrankung im Klaren sein:

Um diese Fragen zu beantworten, wäre lange und fundierte Gespräche mit dem behandelnden Arzt notwendig. Mittlerweile gibt es jedoch Technologien, welche sowohl Betroffene als auch Ärzte unterstützen. Dabei kommt das digitale Werkzeug Entscheidungshilfe Prostatakrebs ins Spiel – ein Programm, welches die sogenannte leitliniengerechte Behandlungsentscheidung für Patienten mit einem neu diagnostizierten Prostatakrebs unterstützt. Damit kann sich der Betroffene optimal auf das ärztliche Beratungsgespräch vorbereiten.

Wie dies genau funktioniert und was es für das Patienten-Arzt-Verhältnis bedeutet, darüber wollen wir im Prostatakrebs-Awareness-Monat November sprechen. Zu Gast im SURVIVORS HOME sind der niedergelassene Urologe Priv.-Doz. Dr. Manfred Johannsen aus Berlin-Spandau sowie ein Patient, welcher über seine Erfahrung im Umgang mit diesem seit dem Jahr 2021 verfügbaren Aufklärungs-Tool berichten kann.

Zu Gast im SURVIVORS HOME

Wir laden an diesem Abend interessierte Männer und Angehörige vor Ort oder an die Bildschirme ein. Informieren Sie sich, wie Sie auf einfache Art und Weise Ihre Erkrankung verstehen und dadurch eine vielleicht bessere Therapieentscheidung treffen können.

Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, ED) sind ein häufiges Thema, das vor allem ältere Männer betrifft. Bei Männern, die an Prostata­krebs erkrankt sind, können jedoch zusätzlich durch die Erkrankung selbst sowie durch deren Behandlung – sei es durch Strahlen­therapie oder eine Radikal­operation – Erektions­probleme auftreten. Diese Veränderungen bedeuten nicht nur eine medizinische Heraus­forderung, sondern auch eine psychische Belastung für die Betroffenen und deren Partner.

Wir laden Sie ein zu einem Gespräch mit

Prof. Dr. Gralf Popken, Chefarzt im Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam, einem Experten auf dem Gebiet der Urologie und Andologie. Er wird verständlich und praxisnah die Ursachen und Behandlungs­möglichkeiten von Erektions­störungen im Kontext von Prostata­krebs erklären und dabei auf Ihre Fragen eingehen.

Worüber sprechen wir konkret?

  1. Erektions­störungen bei älteren Männern im Allgemeinen – ein Überblick:
    • Warum treten Erektions­störungen häufiger im Alter auf?
    • Unterschied zwischen alters­bedingten Erektions­problemen und Neben­wirkungen der Krebs­therapie.
  2. Zusätzliche Belastungen bei Prostata­krebs:
    • Die psychischen und körper­lichen Heraus­forderungen durch die Erkrankung.
    • Einfluss von Alter, Krebs­diagnose und Therapie­neben­wirkungen auf die Sexual­funktion.
  3. Therapien und ihre möglichen Neben­wirkungen:
    • Was passiert bei einer Strahlen­therapie oder Radikal­operation?
    • Welche Neben­wirkungen können auftreten, und warum sind Nerven, Gewebe und/oder Blut­gefäße betroffen?
  4. Diagnostik bei Erektions­störungen:
    • Welche Diagnose­verfahren helfen, die Ursache von Erektions­problemen zu klären?
    • Die Rolle von medizinischen Unter­suchungen und Gesprächen bei der Behandlung.
  5. Therapieansätze bei Erektions­störungen:
    • Konservative und moderne Behandlungs­möglichkeiten: von Medika­menten bis hin zu mechanischen Hilfs­mitteln oder Operationen.
    • Psycho­logische Unter­stützung und Lebens­stil­veränderungen.
  6. Tabu brechen: Offener Umgang mit dem Thema:
    • Warum es wichtig ist, über Probleme zu sprechen und Hilfe zu suchen.
    • Ermutigung und Unter­stützung für Männer und ihre Partner.

Wir möchten Betroffenen Mut machen, das Thema offen anzusprechen, sich mit den Möglich­keiten der Diagnostik und Therapie zu beschäftigen, denn Man(n) kann etwas tun! Lassen Sie uns gemeinsam einen Weg finden, diese Heraus­forderung zu bewältigen und Ihre Lebens­qualität zurückzu­gewinnen oder zu verbessern.

Publikums­fragen vorab senden

In der Live-Veranstaltung wird Moderator Marco Ammer Publikums­fragen an Professor Popken zu richten. Bitte senden Sie uns dazu Ihre Fragen vorab bis spätestens 24. Februar 2025 per E-Mail an veranstaltungen@survivors-home.de. Selbst­verständlich werden Ihre Fragen anonym behandelt.

Die Tumor-assoziierte Fatigue ist eines der häufigsten und für viele Betroffene das belastendste Syndrom im Zusammen­hang mit der Krebs­erkrankung oder Krebs­therapie. Fatigue geht einher mit körperlichen, kognitiven und psychischen Symptomen. Im Gegensatz zu alltäglicher Müdigkeit und Erschöpfung kann Fatigue nicht durch Schlaf oder Erholung gelindert werden.

Neue Veranstaltungs­reihe zu Fatigue

Die Berliner Krebs­gesellschaft e.V. und das SURVIVORS HOME Berlin laden zu einer neuen Veranstaltungs­reihe über Fatigue ein, in der wir uns mit verschiedenen Aspekten der Tumor-assoziierten Fatigue auseinander­setzen. Die Veranstaltungen finden vor Ort im SURVIVORS HOME Berlin statt und können auch online mitverfolgt werden. Ferner sind die Aufzeichnungen nach dem Veranstal­tungstag auch in der Mediathek bei CancerSurvivor – Menschen mit Krebs abrufbar.

Eröffnungs­veranstaltung

Gäste dieser Auftakt­veranstaltung sind Dr. Martina Schmidt vom Deutschen Krebs­forschungs­zentrum (DKFZ) und NCT Heidelberg und Lars Krause, Leiter der Tumor-Fatigue Selbst­hilfe­gruppe Berlin. Moderiert von Marco Ammer werden sie über den aktuellen Forschungs- und Wissens­stand informieren und im Anschluss mit dem Publikum diskutieren.

Dr. Schmidt wird zudem über ihre eigene wissen­schaftliche Arbeit zur Tumor-Fatigue berichten. Sie ist als Wissen­schaftlerin in der Abteilung „Bewegung, Krebs­prävention und Survivorship“ am Deutschen Krebs­forschungs­zentrum unter der Leitung von Prof. Dr. Karen Steindorf tätig. In der LIFT-Studie hat das Team die aktuelle Fatigue-Versorgung in Deutschland untersucht und konkrete Ansatz­punkte für Verbesserungen sowie offene Bedarfe der Betroffenen identifiziert. Zugleich werden aus dieser und weiteren Studien neue Erkenntnisse zu Verlauf und Subtypen der Tumor-Fatigue und möglichen Einfluss­faktoren gewonnen.

Ausblick auf die weiteren Teile ab 2026

Nach dem Auftakt mit einer Einführung in das Thema, einer Patienten­geschichte und medizinischer Einordnung, folgen ab 2026 weitere Veranstal­tungen zu:

Die genauen Termine und weiteren Informationen folgen im dauern aktualisierten Veranstaltungsprogramm.

Unterstützungsangebot

Die Selbsthilfe­gruppe Fatigue bietet einmal im Monat Betroffenen Raum für Austausch und gegenseitige Unter­stützung im Umgang mit Erschöpfung nach Krebs. Alle Informa­tionen finden Sie im Flyer – hier zum Download verfügbar.