Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In SURVIVORS HOME soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem Wohnzimmer bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel oder Zwetschgenkuchen und Live-Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein – bei einem Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In Survivors Home soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein in unserem „Wohnzimmer“ bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel, Sachertorte und Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein, bei einem Nachmittag der „Absichtslosigkeit“.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Survivors Home!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In Survivors Home soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein in unserem „Wohnzimmer“ bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel, Sachertorte und Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein, bei einem Nachmittag der „Absichtslosigkeit“.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Survivors Home!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In Survivors Home soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein in unserem „Wohnzimmer“ bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel oder Sachertorte und Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein, bei einem Nachmittag der „Absichtslosigkeit“.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In SURVIVORS HOME soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem Wohnzimmer bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange) und Live-Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein – bei einem Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Leckere Kuchen Selbstgemacht
Als Besonderheit gibt es an diesem Nachmittag selbstgemachten Kirsch-Streusel-Kuchen und Mohnkuchen sowie eine kleine Überraschung.
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In SURVIVORS HOME soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem Wohnzimmer bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange) und Live-Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein – bei einem Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Zusammen kochen
Kochen mit unserem engagierten Hobbykoch Armin Cardinal heißt, in entspannter und gemütlicher Atmosphäre saisonale und leichte Gerichte zuzubereiten. Armin kocht seit vielen Jahren leidenschaftlich für Familie und Freunde und bringt von seinen zahlreichen Reisen durch Europa stets kulinarische Entdeckungen mit. An diesem Veranstaltungsabend teilt er seine Erfahrung, seinen feinen Geschmackssinn und das Wissen, neben altbekannten Klassikern auch neue Leckerbissen fachkundig zuzubereiten.
Natürlich kann jeder seine eigenen Ideen einbringen, denn so macht gemeinsames Kochen am meisten Spaß. Wir wünschen Ihnen großen Genuss und inspirierenden Austausch in der Tischgemeinschaft!
Übrigens: Alle Zutaten sind vorhanden – bitte kommen Sie mit Neugier und Vorfreude!
Hinweis
Die Teilnahme vor Ort ist unter Umständen nicht geeignet für Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten oder -allergien.
Viele Betroffene sehen sich mit der Angst konfrontiert, dass der Krebs zurückkehrt oder sich verschlimmert. Diese sogenannte Progredienzangst, kann das tägliche Leben stark beeinflussen und stellt eine der häufigsten Belastungen für viele Erkrankte dar. Mit einem Workshop möchten wie Sie dabei unterstützen, einen Umgang mit dieser Angst zu finden.
Was erwartet Sie?
Dieser Workshop führt Sie in die grundlegenden Aspekte dieser spezifischen Angst ein. Sie erhalten wertvolle Werkzeuge aus verschiedenen therapeutischen Ansätzen. Durch Selbstreflexion, Gruppendiskussionen, Impulsvorträge und interaktive Übungen konkretisieren Sie Ihre individuellen Ängste vor der Rückkehr des Krebses und entwickeln effektive Strategien sowie hilfreiche Haltungen im Umgang mit diesen Ängsten. Folgende Themenbereiche werden dabei berührt:
- Selbstreflexion und Austausch über individuelle Ängste
- Ansätze aus der kognitiven Verhaltenstherapie: Negative Denkmuster erkennen und verändern
- Akzeptanz- und Commitment-Therapie: Akzeptanz und Werteorientierung
- Existentielle Therapie: Sinnfindung und Lebensperspektiven
Dieser Workshop bietet zudem Raum für persönlichen Austausch und gegenseitige Unterstützung, um gemeinsam zu mehr Mut und Zuversicht im Umgang mit der Krankheit zu gelangen.
Workshopleiterin
Der Workshop wird von Dr. rer. medic. Martina Preisler geleitet. Frau Preisler ist eine erfahrene Psychologin, Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin sowie Psychoonkologin mit über zwei Jahrzehnten fundierter praktischer und theoretischer Erfahrung und Expertise. Ihr Fachgebiet umfasst die Begleitung und Beratung von an Krebs erkrankten Menschen und deren Angehörigen in allen Phasen der Erkrankung und Behandlung sowohl im Comprehensive Cancer Center der Charité Universitätsmedizin – Berlin als auch in ihrer eigenen etablierten Praxis.
Hinweis
Für die Teilnahme an dem Workshop ist der Besuch der InfoReihe KREBS 2.0 des Charité Comprehensive Cancer Center am 31.10.2024 nicht notwendig. Der Workshop ist eine eigenständige Veranstaltung im SURVIVORS HOME.
Viele Betroffene sehen sich mit der Angst konfrontiert, dass der Krebs zurückkehrt oder sich verschlimmert. Diese sogenannte Progredienzangst, kann das tägliche Leben stark beeinflussen und stellt eine der häufigsten Belastungen für viele Erkrankte dar. Mit einem Workshop möchten wie Sie dabei unterstützen, einen Umgang mit dieser Angst zu finden.
Was erwartet Sie?
Dieser Workshop führt Sie in die grundlegenden Aspekte dieser spezifischen Angst ein. Sie erhalten wertvolle Werkzeuge aus verschiedenen therapeutischen Ansätzen. Durch Selbstreflexion, Gruppendiskussionen, Impulsvorträge und interaktive Übungen konkretisieren Sie Ihre individuellen Ängste vor der Rückkehr des Krebses und entwickeln effektive Strategien sowie hilfreiche Haltungen im Umgang mit diesen Ängsten. Folgende Themenbereiche werden dabei berührt:
- Selbstreflexion und Austausch über individuelle Ängste
- Ansätze aus der kognitiven Verhaltenstherapie: Negative Denkmuster erkennen und verändern
- Akzeptanz- und Commitment-Therapie: Akzeptanz und Werteorientierung
- Existentielle Therapie: Sinnfindung und Lebensperspektiven
Dieser Workshop bietet zudem Raum für persönlichen Austausch und gegenseitige Unterstützung, um gemeinsam zu mehr Mut und Zuversicht im Umgang mit der Krankheit zu gelangen.
Workshopleiterin
Der Workshop wird von Dr. rer. medic. Martina Preisler geleitet. Frau Preisler ist eine erfahrene Psychologin, Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin sowie Psychoonkologin mit über zwei Jahrzehnten fundierter praktischer und theoretischer Erfahrung und Expertise. Ihr Fachgebiet umfasst die Begleitung und Beratung von an Krebs erkrankten Menschen und deren Angehörigen in allen Phasen der Erkrankung und Behandlung sowohl im Comprehensive Cancer Center der Charité Universitätsmedizin – Berlin als auch in ihrer eigenen etablierten Praxis.
Auch wenn Sie sich bis jetzt noch nicht an Yoga herangewagt haben, können Sie in dieser Stunde erste Versuche wagen. Stuhl-Yoga erfordert keine Yoga-Erfahrung, und zudem verleiht Ihnen der Stuhl Sicherheit bei den einzelnen Haltungen und Bewegungsabläufen. Die Übungen auf dem Stuhl helfen Ihnen Stabilität im Rücken aufzubauen und gleichzeitig mehr Beweglichkeit zu erlangen, um kraftvoll und aktiv zu werden. Durch die Kräftigung der Bauchdecke geben Sie Ihren Bauchorganen Halt, wodurch wiederum dein Rücken entlastet wird. So entwickeln Sie eine Balance an der gesamten Rumpfmuskulatur und kräftigen gleichzeitig Arme und Beine. Ebenso können Sie eine innere Aufrichtung erfahren, die Ihnen Mut und Selbstvertrauen schenken.
Alles was Sie benötigen ist ein Stuhl ohne Armlehnen oder ein stabiler Hocker
Bitte mitbringen:
bequeme Kleidung, im Winter warme Socken