SURVIVORS HOME lädt ein

Ein Festmahl zu Weihnachten – an einer großen Tafel wird es angerichtet: traditionell-schwäbisch und festlich, mit Hirsch, Steinpilzen, Wachteln und anderen Köstlichkeiten. Unsere liebevolle Köchin Gabriele Heberling wird Ihre Gaumen verzaubern. Lassen Sie sich diesen Abend auf der Zunge zergehen und feiern Sie mit unserem Team in einer festlichen Tafelrunde von 20 Gästen.

Ihre Mithilfe ist gefragt!

Aus dem Kreise der Abendgäste suchen wir insgesamt 6 Personen als Unterstützer für das Gelingen des Abends:

Wenn Sie Lust und Zeit haben, schon vor dem Abendessen aktiv zu sein, dann senden Sie uns gerne nach Ihrer Buchung des Abendessens eine Nachricht an kb@survivors-home.de oder 01575 3372235 .

Der Abend ab 17 Uhr

Alle Helfer und Abendgäste bitten wir um 17 Uhr gut gelaunt zu erscheinen um das anschließende Abendessen gemeinsam zu genießen. Zum Festmahl ist eine festliche Garderobe erwünscht. Die Helfenden denken bitte außerdem an eine angemessene praktische Kleidung (Umkleidemöglichkeiten bzw. Kochschürzen sind vorhanden).

Das Menü

  1. Hirschsalami und Rehpastete mit Schwarzwälder Doppelkruste, Brot und gesalzene Butter
  2. Steinpilz-Topinambur-Samt-Süppchen
  3. Wachtelbonbon mit Apfel-Pflaumen-Chutney und Friséesalat
  4. Hirschgulasch mit Preiselbeeren, hausgemachte Spätzle und Brezelknödel, Rosenkohl
  5. Schwarzwälder-Kirschtorte im Glas

Kaffeespezialitäten und Schwarzwälder Kirschwasser

Anmerkung: Bis auf den 1. Gang sind alle Gerichte mit Alkohol bzw. verkochtem Alkohol zubereitet.
Über eine Spende für unsere Foundation würden wir uns an diesem Abend sehr freuen.

B R U S T K R E B S steht da: Weiß auf Schwarz, in Groß­buch­staben, über fünf Seiten, eine blonde Frau formuliert in einer Sprech­blase:

„Wir unter­brechen das laufende Programm für eine wichtige Durchsage.“

Diese Frau ist Dr. Bärbel Grashoff. Die Gynäkologin aus Ulm hat viele Frauen mit Brust­krebs betreut. 2021 erkrankte sie selbst. Ihren Weg von der Diagnose über Operationen bis zu Therapie­optionen beschreibt sie in ihrem Buch „Das Ende der Unversehrtheit“. Gemeinsam mit der Illustratorin Marie Luisa Kerkhoff hat die Ärztin eine Graphic Novel, einen grafischen Roman, verfasst.

Die persönliche Kranken­geschichte ist aber nur ein Bau­stein des Buches, das vor allem ein moderner, kreativ gestalteter Sach­comic über Brust­krebs geworden ist. Was ist ein Tumor­board? Wie ist die weib­liche Brust auf­gebaut? Welche Medikamente werden bei einer Chemo­therapie ein­ge­setzt? Seite für Seite er­klärt und be­bildert diese Graphic Novel Fach­begriffe, informiert über Behandlungs­verläufe und erläutert verständ­lich Zusammen­hänge für medizinische Laien.
So wird die Erkrankung aus der Tabu­zone geholt und als etwas Begreif­bares und Überleb­bares dar­gestellt. Denn wird Brust­krebs früh erkannt, ist er heute in vielen Fällen gut behandel­bar und kein Todes­urteil mehr.

Lesung, Talk & Live-Zeichnen – viele Perspektiven, ein kollektives Bild

Im Rahmen dieser Veranstaltung lesen Dr. Bärbel Grashoff und Marie Luisa Kerkhoff aus ihrem Buch. Sie sprechen über Ent­stehung, Zusammen­arbeit und die Kraft von Bildern.
„Das Ende der Unversehrtheit“ ist ein Buch für Betroffene, Angehörige und Freundinnen – ein sensibel gestaltetes Buch, das Auf­klärung und Trost zugleich bietet.

Ein besonderer Moment dieser Veranstaltung wird das Live-Zeichnen mit Publikums­beteiligung sein. Ausgangs­punkt hierfür sind folgende Fragen:

Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns Ihre Antwort schon im Voraus bis spätestens 8. März zu schicken: veranstaltungen@survivors-home.de. Wir freuen uns sehr auf Ihre Antwort mit max. 250 Zeichen.

Die Illustratorin Marie Luisa Kerkhoff wird aus­gewählte Antworten live während der Veranstaltung sowie im Rahmen der Signier­stunde zeichnerisch umsetzen und inter­pretieren. Wir sind sehr gespannt auf Ihre persönlichen Er­fahrungen, und wie mittels Ihrer Aussagen – vor unseren Augen – ein eigenes kollektives Bild entstehen kann!

Signierstunde

Zum Veranstaltungsende signieren die Autorin und die Illustratorin – und dafür ist ein Bucherwerb möglich.

Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezubereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicherweise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.

Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins Survivors Home. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammentreffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewissermaßen ein Nachmittag der „Absichtslosigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.

Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Wohnzimmer von Survivors Home!

Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahr­hundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezu­bereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicher­weise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.

Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins SURVIVORS HOME. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammen­treffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewisser­maßen ein Nachmittag der „Absichts­losigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.

Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nach­mittag im gemütlichen Wohn­zimmer von SURVIVORS HOME!

Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahr­hundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezu­bereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicher­weise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.

Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins SURVIVORS HOME. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammen­treffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewisser­maßen ein Nachmittag der „Absichts­losigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.

Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nach­mittag im gemütlichen Wohn­zimmer von SURVIVORS HOME!

Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezubereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicherweise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.

Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins Survivors Home. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammentreffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewissermaßen ein Nachmittag der „Absichtslosigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.

Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Wohnzimmer von Survivors Home!