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Leben mit Krebs – was dich wirklich bewegt
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Wir planen eine Veranstaltungsreihe speziell für Cancer Survivor und Menschen, die mit einer chronischen Krebserkrankung leben.
Das bedeutet für uns: nicht wir entscheiden, was wichtig ist. Sie entscheiden es.
Deshalb bitten wir Sie, sich ca. 10 Minuten Zeit zu nehmen und uns zu erzählen, was Sie wirklich bewegt – im Alltag, in ruhigen Momenten, in schwierigen. Welche Themen begleiten Sie? Was fehlt? Was hilft? Was möchten Sie endlich einmal gehört wissen?
Ihre Antworten fließen direkt in die Gestaltung unserer Veranstaltung ein – als Themen, als Impulse, als Ihre Stimme im Raum. Je ehrlicher und persönlicher Sie antworten, desto näher kommen wir an das heran, was wirklich gebraucht wird.
Die Teilnahme ist vollständig anonym. Es werden keinerlei personenbezogene Daten erhoben oder gespeichert.
Diese Befragung richtet sich an:
Menschen, deren Primärtherapie (Systemtherapie, Bestrahlung, Operation) abgeschlossen ist
Menschen, die mit einer metastasierten oder unheilbaren Erkrankung leben – bei denen der Krebs geblieben ist
Noch zwei Hinweise vorab
Befinden Sie sich noch mitten in Ihrer Erstbehandlung? Dann ist diese Befragung noch nicht für Sie gedacht – vielleicht aber zu einem späteren Zeitpunkt. Danke, dass Sie reingeschaut haben.
Diese Befragung ersetzt keine medizinische oder psychologische Beratung. Falls Sie gerade Unterstützung brauchen, wende Sie sich gerne an Ihr Behandlungsteam oder eine psychoonkologische Fachkraft.
Bestätigung
*
Ich habe den Hinweise gelesen.
*
Kurz zu Ihnen
Seit wann leben Sie mit Ihrer Krebsdiagnose?
*
Weniger als 1 Jahr
1-3 Jahre
Mehr als 5 Jahre
Möchte ich nicht angeben
Welche Situation beschreibt Sie am besten?
*
Meine Primärtherapie (Systemtherapie (Chemo, Immuntherapie, zielgerichtete Therapie), Bestrahlung, OP) ist abgeschlossen – ich bin in der Nachsorge oder Übergangsphase
Ich lebe mit einer metastasierten oder unheilbaren Erkrankung – der Krebs ist geblieben
Beides trifft zu – oder die Grenzen sind für mich fließend
Wie geht es Ihnen gerade – ganz allgemein?
*
(1=sehr schlecht – 5=sehr gut)
1
2
3
4
5
Was Sie beschäftigt
Welche Themen begleiten Sie in Ihrem Alltag am meisten?
*
Wähle genau
3
Auswahlen aus.
Ungewissheit über die Zukunft
Angst vor Rückfall oder Fortschreiten der Erkrankung
Körperliche Beschwerden und Nachwirkungen (Fatigue, Schmerzen, Gedächtnis)
Verändertes Körperbild und Selbstwahrnehmung
Wer bin ich jetzt? – Fragen zur Identität
Beziehungen, Partnerschaft, Familie
Rückkehr in Beruf und Alltag
Sinn, Zeit und Lebensqualität
Existenzielle oder spirituelle Fragen
Kommunikation mit dem medizinischen Team
Gibt es ein Thema, das Sie bewegt und oben nicht vorkommt?
(max. 250 Zeichen)
Emotionales Erleben
Wie schwer fällt es Ihnen, mit der Ungewissheit über den Verlauf deiner Erkrankung umzugehen?
*
(1=fällt mir leicht – 5=fällt mir sehr schwer)
1
2
3
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5
Wie stark beschäftigt Sie die Angst vor einem Rückfall oder einem Fortschreiten der Erkrankung?
*
(1=kaum – 5=stark, fast täglich)
1
2
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5
In welchen Situationen spüren Sie Angst oder innere Unruhe rund um die Erkrankung besonders?
*
Vor und nach Kontrolluntersuchungen oder Scans
Bei körperlichen Symptomen, die Gedanken auslösen
In ruhigen Momenten, wenn ich nicht abgelenkt bin
Wenn ich von anderen Erkrankungen oder Todesfällen höre
In der Klinik oder beim Arztgespräch
Eigentlich immer – als leises Hintergrundrauschen
Kaum / selten
mehrere Auswahlen möglich
Wie gut gelingt es Ihnen, mit dieser Angst umzugehen – ihr nicht vollständig ausgeliefert zu sein?
*
(1=gar nicht – 5=sehr gut)
1
2
3
4
5
Gibt es einen Satz, ein Bild oder einen Moment, der dieses Gefühl für Sie auf den Punkt bringt?
(max. 250 Zeichen)
Soziales Erleben & Umfeld
Wie sehr fühlen Sie sich von Ihrem privaten Umfeld – Familie, Freunde – mit dem verstanden, was Sie wirklich erleben?
*
(1=gar nicht – 5=vollständig)
1
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5
Wie sehr trifft dieser Satz auf Sie zu: „Die anderen denken, jetzt ist es vorbei oder alles ist gut – aber für mich ist da noch so viel."
*
(1=trifft gar nicht zu – 5=trifft vollständig zu)
1
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5
Was hat Ihnen gefehlt – oder fehlt Ihnen noch – seit dem Ende der Primärtherapie bzw. seit der Diagnose?
*
Wähle bis zu
2
Auswahlen aus.
Jemand, der wirklich versteht, wie es mir geht
Klare Informationen über Nachwirkungen und den weiteren Verlauf
Unterstützung bei der Rückkehr in Alltag oder Beruf
Ein Raum, in dem ich nicht funktionieren muss
Psychologische oder psychoonkologische Begleitung
Kontakt zu anderen Betroffenen
Anerkennung, dass Krebs nicht einfach „vorbei“ ist
mehrere Auswahlen möglich
Was hätten Sie sich von der Medizin, der Gesellschaft oder Ihrem Umfeld gewünscht – und was wünschen Sie sich noch?
(max. 250 Zeichen)
Was hilft
Was hilft Ihnen im Alltag am meisten im Umgang mit der Erkrankung?
*
Wähle zwischen
1
und
3
Optionen aus.
Gespräche mit anderen Betroffenen
Gespräche mit Familie oder Freunden
Psychoonkologische Unterstützung
Körperliche Aktivität
Kreatives Gestalten, Schreiben, Kunst
Spiritualität, Achtsamkeit, Meditation
Information und Wissen
Ablenkung – einfach mal nicht daran denken
max. 3 Antworten
Gibt es etwas, dass Ihnen geholfen hat und oben nicht vorkommt?
(max. 250 Zeichen)
Haben Sie bereits psychoonkologische Unterstützung in Anspruch genommen?
*
Ja, aktuell
Ja, früher
Nein – hatte keinen Zugang
Nein – war nicht das Richtige für mich
Nein – wusste nicht, dass es das gibt
Möchte ich nicht angeben
Abschluss
Haben Sie noch einen Gedanken oder Aspekt, der Sie bewegt – und hier noch nicht gefragt wurde?
(max. 500 Zeichen)