Erleben Sie die Welt des Salsa als Ausdruck von Lebens­freude, Leichtig­keit und gemeinsamer Bewegung. Unter der Anleitung von Tanz­lehrerin Lorena entdecken Sie die Grund­lagen dieses mit­reißenden Tanzes – von bewusster Körper­haltung über das Hören und Umsetzen des Rhythmus bis hin zum charakteristischen Hüft­schwung.

Salsa setzt Endorphine frei, stärkt das Wohl­befinden und bringt garantiert neue Energie in den Alltag. Der Kurs ist zudem eine wunder­bare kleine Vor­bereitung auf unseren beliebten jährlichen Latein­amerikanischen Abend in der darauf­folgenden Woche. Lassen Sie sich von der Stimmung tragen, sammeln Sie erste oder neue Tanz­erfahrungen und genießen Sie das Gefühl, mit jedem Schritt ein Stück Leichtig­keit mitzunehmen.

Was erwartet Sie?

Für wen?

Für Einsteiger wie für Salsa-Erfahrene – für alle, die Lust haben, sich der Kunst des gemeinsamen, schwung­vollen und rhythmischen Tanzens hinzugeben.

Bitte mitbringen

Gute Laune und bequeme Kleidung

Erleben Sie die Welt des Salsa als Ausdruck von Lebens­freude, Leichtig­keit und gemeinsamer Bewegung. Unter der Anleitung von Tanz­lehrerin Lorena entdecken Sie die Grund­lagen dieses mit­reißenden Tanzes – von bewusster Körper­haltung über das Hören und Umsetzen des Rhythmus bis hin zum charakteristischen Hüft­schwung.

Salsa setzt Endorphine frei, stärkt das Wohl­befinden und bringt garantiert neue Energie in den Alltag. Der Kurs ist zudem eine wunder­bare kleine Vor­bereitung auf unseren beliebten jährlichen Latein­amerikanischen Abend in der darauf­folgenden Woche. Lassen Sie sich von der Stimmung tragen, sammeln Sie erste oder neue Tanz­erfahrungen und genießen Sie das Gefühl, mit jedem Schritt ein Stück Leichtig­keit mitzunehmen.

Was erwartet Sie?

Für wen?

Für Einsteiger wie für Salsa-Erfahrene – für alle, die Lust haben, sich der Kunst des gemeinsamen, schwung­vollen und rhythmischen Tanzens hinzugeben.

Bitte mitbringen

Gute Laune und bequeme Kleidung

Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psycho­sozialen Belastungen, die zum Krankheits­bewältigungs­prozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumati­sierenden Diagnose­erfahrung tragen die immer wieder­kehrenden Kontroll­untersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvoll­ziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.

Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusst­machung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinander­setzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegen­zutreten – in jedem Fall ist die Angst­bewältigung aber immer ein individueller Prozess.

Was erwartet Sie beim Workshop?

Im Workshop werden angstauslösende Faktoren beleuchtet und bewusst gemacht. Im Anschluss werden Strategien vorgestellt, wie auf Ängste Einfluss genommen werden kann.
Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.

Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psycho­sozialen Belastungen, die zum Krankheits­bewältigungs­prozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumati­sierenden Diagnose­erfahrung tragen die immer wieder­kehrenden Kontroll­untersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvoll­ziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.

Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusst­machung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinander­setzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegen­zutreten – in jedem Fall ist die Angst­bewältigung aber immer ein individueller Prozess.

Was erwartet Sie beim Workshop?

Im Workshop werden angstauslösende Faktoren beleuchtet und bewusst gemacht. Im Anschluss werden Strategien vorgestellt, wie auf Ängste Einfluss genommen werden kann.
Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.

Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psycho­sozialen Belastungen, die zum Krankheits­bewältigungs­prozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumati­sierenden Diagnose­erfahrung tragen die immer wieder­kehrenden Kontroll­untersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvoll­ziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.

Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusst­machung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinander­setzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegen­zutreten – in jedem Fall ist die Angst­bewältigung aber immer ein individueller Prozess.

Was erwartet Sie beim Workshop?

Im Workshop werden angstauslösende Faktoren beleuchtet und bewusst gemacht. Im Anschluss werden Strategien vorgestellt, wie auf Ängste Einfluss genommen werden kann.
Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.

Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psycho­sozialen Belastungen, die zum Krankheits­bewältigungs­prozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumati­sierenden Diagnose­erfahrung tragen die immer wieder­kehrenden Kontroll­untersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvoll­ziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.

Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusst­machung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinander­setzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegen­zutreten – in jedem Fall ist die Angst­bewältigung aber immer ein individueller Prozess.

Was erwartet Sie beim Workshop?

Im Workshop werden angstauslösende Faktoren beleuchtet und bewusst gemacht. Im Anschluss werden Strategien vorgestellt, wie auf Ängste Einfluss genommen werden kann.
Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.

Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psycho­sozialen Belastungen, die zum Krankheits­bewältigungs­prozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumati­sierenden Diagnose­erfahrung tragen die immer wieder­kehrenden Kontroll­untersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvoll­ziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.

Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusst­machung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinander­setzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegen­zutreten – in jedem Fall ist die Angst­bewältigung aber immer ein individueller Prozess.

Was erwartet Sie beim Workshop?

Im Workshop werden angstauslösende Faktoren beleuchtet und bewusst gemacht. Im Anschluss werden Strategien vorgestellt, wie auf Ängste Einfluss genommen werden kann.
Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.

Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psycho­sozialen Belastungen, die zum Krankheits­bewältigungs­prozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumati­sierenden Diagnose­erfahrung tragen die immer wieder­kehrenden Kontroll­untersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvoll­ziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.

Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusst­machung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinander­setzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegen­zutreten – in jedem Fall ist die Angst­bewältigung aber immer ein individueller Prozess.

Was erwartet Sie beim Workshop?

Im Workshop werden angstauslösende Faktoren beleuchtet und bewusst gemacht. Im Anschluss werden Strategien vorgestellt, wie auf Ängste Einfluss genommen werden kann.
Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.

Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psycho­sozialen Belastungen, die zum Krankheits­bewältigungs­prozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumati­sierenden Diagnose­erfahrung tragen die immer wieder­kehrenden Kontroll­untersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvoll­ziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.

Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusst­machung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinander­setzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegen­zutreten – in jedem Fall ist die Angst­bewältigung aber immer ein individueller Prozess.

Was erwartet Sie beim Workshop?

Im Workshop werden angstauslösende Faktoren beleuchtet und bewusst gemacht. Im Anschluss werden Strategien vorgestellt, wie auf Ängste Einfluss genommen werden kann.
Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.

Leben mit einer Erkrankung, die bleibt, bedeutet nicht nur Behandlung, Kontrolle und Neben­­wirkungen. Es bedeutet auch, mit Fragen zu leben, auf die es keine einfachen Antworten gibt: Wie viel Zukunft kann ich denken? Was trägt mich, wenn Sicherheit brüchig wird? Wer bin ich, wenn mein Leben nicht mehr selbst­verständlich planbar ist? Und wie kann ich leben, ohne ständig stark sein zu müssen?
Dieses Seminar widmet sich der existenziellen Dimension einer fort­geschrittenen, nicht heilbaren Krebs­erkrankung. Es bietet Raum für die Gleichzeitig­keit von Angst, Erschöpfung, Hoffnung, Trauer, Wut, Liebe und Lebens­willen. Dabei geht es nicht um Beschönigung oder vorschnelle Lösungen, sondern um eine ehrliche Auseinander­setzung mit der Frage, wie innerer Halt entstehen kann, wenn die Erkrankung Teil des Lebens bleibt. Ziel ist es, Wege zu erkunden, die Orientierung ermöglichen, ohne die Schwere der Situation auszublenden.

Fachliche Impulse aus der Psycho­onkologie, angeleitete Reflexionen und geschützter Austausch eröffnen einen Raum, in dem Ambivalenz erlaubt ist: weiterleben und erschöpft sein. Hoffen und Angst haben. Pläne machen und wissen, dass vieles unsicher bleibt. Verbunden sein und sich dennoch manchmal allein fühlen.

Die Inhalte und Ziele des Seminars

Ihre Seminar­leiterin

Das Seminar wird von Dr. rer. medic. Martina Preisler geleitet. Sie ist Diplom-Psychologin, Systemische Einzel-, Paar- und Familien­therapeutin sowie Psycho­onkologin mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung. In ihrer Arbeit am Comprehensive Cancer Center der Charité Universitäts­medizin Berlin und in eigener Praxis begleitet sie an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen in unter­schiedlichen Phasen der Erkrankung. Dabei verbindet sie fachliche Expertise mit einer klaren, empathischen und praxisnahen Haltung.

Für wen ist dieses Seminar?

Veranstaltung bereits ausgebucht?

Wenn die Veranstaltung zum Zeitpunkt Ihrer Buchung bereits ausgebucht ist, müssen Sie dennoch nichts verpassen. Vor Ort wird eine Video­aufzeichnung erstellt, die Sie später bequem zu Hause ansehen können. – Markieren Sie die Veranstaltung einfach als Favorit oder tragen Sie sich auf die Warte­liste ein – mit etwas Glück wird kurz­fristig noch ein Platz frei. In beiden Fällen vermerken wir Ihr Interesse und senden Ihnen nach der Veranstaltung einen Link zur Aufzeichnung in unserer Mediathek.

Hinweis zu Foto- und Filmaufnahmen

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden vor Ort Foto- und Film­aufnahmen zum Zwecke der Öffent­lich­keits­arbeit und Doku­men­tation ange­fertigt. Mit Buchung und Besuch der Veran­staltung erklären Sie sich mit der Anfer­tigung dieser Foto- und Film­aufnahmen einver­standen. Sie als Gast stehen nicht im Fokus der Aufnahmen. Weitere Infos hierzu erhalten Sie in unserer Daten­schutz­erklärung.