Sie sind selbst betroffen und gleichzeitig Mama oder Papa? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem neuen Format Mittagstisch für Eltern ein: ein geschützter Raum, in dem Sie andere Eltern in ähnlicher Situation treffen und sich in aller Ruhe austauschen können – begleitet von zwei Psychoonkologinnen aus der Familienberatung der Berliner Krebsgesellschaft e.V.
Für wen?
Dieser Austausch ist an Eltern gerichtet, bei denen ein Elternteil erkrankt ist und deren Kinder bis 21 Jahre alt sind. Sie können einzeln, gleich ob erkrankt oder gesund, oder als Elternpaar kommen. Ihre Kinder, Jugendliche oder jungen Erwachsenen sind bei diesem Veranstaltungsformat bewusst nicht miteingeladen.
Was Sie erwartet
Während Sie sich unterhalten, bereitet unser Küchenteam einen frischen Mittagsimbiss zu. Wer mag, hilft in der offenen Küche von SURVIVORS HOME gern selbst mit. Auch das gehört für viele zum Ankommen und Durchatmen dazu. Anschließend wird gemeinsam am großen Tisch gegessen, genossen und weitergesprochen.
Die begleitenden Psychoonkologinnen stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung, ob im Gespräch in der Runde oder ganz für sich, in einem ruhigen Moment in den Räumlichkeiten von SURVIVORS HOME.
Und für alle, die noch etwas Zeit mitbringen: Ein Muffinteig steht schon bereit. Während des Gesprächs können Sie ihn gemeinsam in die Formen füllen und backen. So entsteht nebenbei eine kleine Überraschung für Ihre Kinder zuhause. Unser Team steht Ihnen dabei gern zur Seite.
Haben Sie Lust, andere Eltern kennenzulernen, die wissen, wovon Sie sprechen? Melden Sie sich jetzt an – wir freuen uns auf Sie!
Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezubereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicherweise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.
Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins Survivors Home. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammentreffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewissermaßen ein Nachmittag der „Absichtslosigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Wohnzimmer von Survivors Home!
Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezubereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicherweise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.
Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins SURVIVORS HOME. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammentreffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewissermaßen ein Nachmittag der „Absichtslosigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Wohnzimmer von SURVIVORS HOME!
Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezubereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicherweise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.
Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins SURVIVORS HOME. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammentreffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewissermaßen ein Nachmittag der „Absichtslosigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Wohnzimmer von SURVIVORS HOME!
Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezubereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicherweise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.
Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins Survivors Home. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammentreffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewissermaßen ein Nachmittag der „Absichtslosigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Wohnzimmer von Survivors Home!
Als Chefärztin eines der am längsten zertifizierten Brustzentren in Berlin, legt Dr. Kleine-Tebbe auf umfassende, freundliche und individuelle Betreuung ihrer Patientinnen besonderen Wert. Fachliche Kompetenz begleitet von Respekt und Zuversicht sind ihre Stärken. Unsere Gastgeberin widmet sich an diesem Abend dem Thema „Mit Brustkrebs leben“ und lädt Sie unter anderem zu diesen Fragestellungen ein:
- Wie kann ich die Krankheit verarbeiten?
- Wie verändert sich Partnerschaft
- Welche Auswirkungen hat die Therapie auf die Sexualität und einen Kinderwunsch?
Sind Sie ein Mann mit Brustkrebs und haben Interesse an einem Gespräch? Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an veranstaltungen@survivors-home.de.
Als Oberärztin eines zertifizierten Brustzentrums legt Dr. Bleck auf umfassende, freundliche und individuelle Betreuung ihrer Patientinnen besonderen Wert. Ihre Fachgebiete erstrecken sich unter anderem von der Brustoperation über fachgebundene genetische Beratung bis zur Koordination des Brustzentrums.
Unsere Gastgeberin widmet sich an diesem Abend dem Thema „Brust-OP-Techniken und Brustrekonstruktionen bei Brustkrebs“ und lädt Sie unter anderem zu diesen Fragestellungen ein:
- Vor- und Nachteile von Implantaten in der Brust
- Entfernung von Brustdrüsengewebe
- Umgang mit Narben
Sind Sie ein Mann mit Brustkrebs und haben Interesse an einem Gespräch? Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an veranstaltungen@survivors-home.de.
Er ist führender Experte für Eierstock-, Bauchfell- und Eileiterkrebs – für alle Tumoren der Frau. Als Experte auf dem Gebiet gynäkologischer Tumore legt Professor Jalid Sehouli besonderen Wert auf den Einsatz innovativer Therapieansätze bei diesen komplexen Erkrankungen. Professor Sehouli betont ferner, dass es ihm besonders wichtig ist, Patientinnen nicht nur medizinisch bestmöglich zu versorgen, sondern sie auch umfassend zu informieren und in ein unterstützendes Netzwerk einzubinden. Er hebt hervor, dass Vertrauen, Selbstbewusstsein und eine gute Aufklärung entscheidend sind, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.
In dieser offenen Gesprächsrunde haben betroffene Frauen die Möglichkeit, ihre ganz persönlichen Fragen rund um das Thema risikoreduzierende Brustentfernung mit Wiederaufbau direkt an eine erfahrene Expertin zu stellen. Dr. Christine Ankel, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, nimmt sich Zeit, um auf individuelle Anliegen einzugehen – ehrlich, kompetent und verständlich. Ob Implantate oder Eigengewebe, Fragen zur Familienplanung oder zum Kinderwunsch, zum richtigen Zeitpunkt der Operation, zu möglichen Komplikationen oder zur Frage, wie viel Risiko sich durch eine solche Operation tatsächlich reduzieren lässt – in dieser Runde darf alles offen angesprochen werden.
Was Sie erwartet
Im Fokus stehen nicht präventive Eingriffe bei gesunden Frauen, sondern der Wunsch nach einer Risikosenkung für Frauen mit einer bereits durchgemachten Brustkrebserkrankung, die beispielsweise ein erhöhtes Risiko für ein Rezidiv oder einen Zweitkrebs tragen. Ziel ist es, gemeinsam mit Dr. Ankel Orientierung zu gewinnen, Perspektiven kennenzulernen und einen geschützten Raum für Austausch und ehrliche Antworten zu finden.
Herzlich eingeladen sind alle Frauen, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzen – unabhängig davon, ob sie schon konkrete Entscheidungen getroffen haben oder sich noch mitten im Überlegen befinden.
In dieser offenen Gesprächsrunde haben betroffene Frauen die Möglichkeit, ihre ganz persönlichen Fragen rund um das Thema Operative Therapie des Mammakarzinoms ohne Implantate direkt an eine erfahrene Expertin zu stellen. Dr. Charlotte Pöhlmann, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, nimmt sich Zeit, um auf individuelle Anliegen einzugehen – ehrlich, kompetent und verständlich. Ob bestimmte operative Techniken medizinisch notwendig sind und dem eigenen Wunsch nachkommen oder nicht, Fragen zu möglichen Korrekturoperationen und zu möglichen Risiken – in dieser Runde darf alles offen angesprochen werden.
Hinweis
Es handelt sich um ein Gespräch in einer offenen Gruppe. Ein Vier-Augen-Gespräch im Rahmen dieser Veranstaltung ist nicht möglich. Ziel ist es, dass alle Teilnehmerinnen von den Fragen und Antworten profitieren können.
Was Sie erwartet
Im Fokus stehen verschiedene Möglichkeiten der brusterhaltenden Therapie wie auch der Abnahme der Brust (Ablatio mammae). Besprochen werden können Vorteile und Risiken der verschiedenen OP-Techniken und auch die Möglichkeiten von Korrekturoperationen beispielsweise bei Asymmetrie (Angleichung) oder Narbeneinziehungen (Lipofilling). Ziel ist es, gemeinsam mit Dr. Pöhlmann Orientierung zu gewinnen, Perspektiven kennenzulernen und einen geschützten Raum für Austausch und ehrliche Antworten zu finden.
Herzlich eingeladen sind alle Frauen, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzen – unabhängig davon, welche Therapie sie erhalten haben oder ob sie sich noch im Entscheidungsprozess befinden.