Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psychosozialen Belastungen, die zum Krankheitsbewältigungsprozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumatisierenden Diagnoseerfahrung tragen die immer wiederkehrenden Kontrolluntersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvollziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.
Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusstmachung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinandersetzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegenzutreten – in jedem Fall ist die Angstbewältigung aber immer ein individueller Prozess.
Was erwartet Sie beim Workshop?
Im Workshop werden angstauslösende Faktoren beleuchtet und bewusst gemacht. Im Anschluss werden Strategien vorgestellt, wie auf Ängste Einfluss genommen werden kann.
Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.
Leben mit einer Erkrankung, die bleibt, bedeutet nicht nur Behandlung, Kontrolle und Nebenwirkungen. Es bedeutet auch, mit Fragen zu leben, auf die es keine einfachen Antworten gibt: Wie viel Zukunft kann ich denken? Was trägt mich, wenn Sicherheit brüchig wird? Wer bin ich, wenn mein Leben nicht mehr selbstverständlich planbar ist? Und wie kann ich leben, ohne ständig stark sein zu müssen?
Dieses Seminar widmet sich der existenziellen Dimension einer fortgeschrittenen, nicht heilbaren Krebserkrankung. Es bietet Raum für die Gleichzeitigkeit von Angst, Erschöpfung, Hoffnung, Trauer, Wut, Liebe und Lebenswillen. Dabei geht es nicht um Beschönigung oder vorschnelle Lösungen, sondern um eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Frage, wie innerer Halt entstehen kann, wenn die Erkrankung Teil des Lebens bleibt. Ziel ist es, Wege zu erkunden, die Orientierung ermöglichen, ohne die Schwere der Situation auszublenden.
Fachliche Impulse aus der Psychoonkologie, angeleitete Reflexionen und geschützter Austausch eröffnen einen Raum, in dem Ambivalenz erlaubt ist: weiterleben und erschöpft sein. Hoffen und Angst haben. Pläne machen und wissen, dass vieles unsicher bleibt. Verbunden sein und sich dennoch manchmal allein fühlen.
Die Inhalte und Ziele des Seminars
- Einordnen, was diese Phase bedeutet: Warum das Leben mit einer fortgeschrittenen Erkrankung besondere Anforderungen stellt: körperlich, emotional und sozial. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie Ungewissheitstoleranz entstehen kann, also die Fähigkeit, Unsicherheit auszuhalten, ohne sich von ihr vollständig bestimmen zu lassen.
- Inneren Halt und Haltung entwickeln: Was trägt, wenn Sicherheit brüchig bleibt? Im Mittelpunkt stehen Haltungen, Werte und ein innerer Kompass, der Orientierung geben kann, jenseits von Befunden und Terminen.
- Ambivalenz einen Platz geben: Hoffnung und Angst, Erschöpfung und Lebenswille, Verbundenheit und Einsamkeit müssen keine Widersprüche sein. Der Abend schafft Raum dafür, dass beides gleichzeitig wahr sein darf.
- Möglichkeiten kennen: Die Medizin entwickelt sich weiter. Deshalb geht es auch darum, wie Informationen zu Therapieoptionen, Studien und Beratungsangeboten zugänglich werden können. Informiert zu sein kann eine eigene Form von Handlungsfähigkeit sein.
- Etwas mitnehmen, das trägt: Konkrete Impulse, Übungen und Kartenmaterial für den Alltag: für schwere Momente, für gute Phasen und für alles dazwischen.
- Unter Menschen sein, die es kennen: Ein geschützter Rahmen mit Menschen, die verstehen, wovon die Rede ist, weil sie selbst mit einer ähnlichen Realität leben.
Ihre Seminarleiterin
Das Seminar wird von Dr. rer. medic. Martina Preisler geleitet. Sie ist Diplom-Psychologin, Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin sowie Psychoonkologin mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung. In ihrer Arbeit am Comprehensive Cancer Center der Charité Universitätsmedizin Berlin und in eigener Praxis begleitet sie an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen in unterschiedlichen Phasen der Erkrankung. Dabei verbindet sie fachliche Expertise mit einer klaren, empathischen und praxisnahen Haltung.
Für wen ist dieses Seminar?
- Menschen mit fortgeschrittener Krebserkrankung,
- metastasierter Krebserkrankung,
- chronischer Krebserkrankung und
- (noch) nicht heilbarer Krebserkrankung
Veranstaltung bereits ausgebucht?
Wenn die Veranstaltung zum Zeitpunkt Ihrer Buchung bereits ausgebucht ist, müssen Sie dennoch nichts verpassen. Vor Ort wird eine Videoaufzeichnung erstellt, die Sie später bequem zu Hause ansehen können. – Markieren Sie die Veranstaltung einfach als Favorit oder tragen Sie sich auf die Warteliste ein – mit etwas Glück wird kurzfristig noch ein Platz frei. In beiden Fällen vermerken wir Ihr Interesse und senden Ihnen nach der Veranstaltung einen Link zur Aufzeichnung in unserer Mediathek.
Hinweis zu Foto- und Filmaufnahmen
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden vor Ort Foto- und Filmaufnahmen zum Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation angefertigt. Mit Buchung und Besuch der Veranstaltung erklären Sie sich mit der Anfertigung dieser Foto- und Filmaufnahmen einverstanden. Sie als Gast stehen nicht im Fokus der Aufnahmen. Weitere Infos hierzu erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Die Behandlung ist abgeschlossen, die Befunde sind unauffällig. Trotzdem bleibt eine Sorge, die sich nicht einfach verabschiedet: Was, wenn der Krebs zurückkommt?
Die Angst vor einem Rückfall gehört zu den häufigsten und hartnäckigsten Belastungen nach einer Krebserkrankung. Sie meldet sich vor Nachsorgeterminen, bei unklaren Körpersignalen, manchmal auch ohne erkennbaren Anlass. Bei vielen wird sie gerade dann stärker, wenn die Behandlung vorbei ist und das engmaschige medizinische Netz sich lichtet. Fachlich wird dieses Phänomen als Rezidivangst bezeichnet.
Dieses Seminar erklärt, was in Körper, Gefühl und Denken passiert, wenn sich die Angst meldet, und woran sich erkennen lässt, wann sie zur normalen Verarbeitung gehört und wann sie den Alltag zu sehr einschränkt. Ziel ist nicht, die Angst zum Verschwinden zu bringen, das gelingt selten dauerhaft. Ziel ist ein sicherer Umgang mit ihr: zu wissen, was in diesen Momenten hilft, und Nachsorgetermine, Wartezeiten und Körpersignale wieder besser einordnen zu können.
Das Seminar verbindet fachliche Impulse aus der Psychoonkologie mit angeleiteten Übungen und geschütztem Austausch mit Menschen, die diese Angst aus eigener Erfahrung kennen.
Die Inhalte und Ziele des Seminars
Verstehen, was Rezidivangst ist: Warum diese Angst nach überstandener Behandlung so verbreitet ist, wie sie entsteht und warum sie kein Zeichen mangelnder Stärke ist, sondern eine nachvollziehbare Reaktion auf eine reale Unsicherheit.
Die eigene Angst einschätzen und einordnen können: Ein einfaches Modell zeigt, wie sich Angst auf vier Ebenen zeigt, im Körper, im Gefühl, im Denken und im Verhalten, und wie sich an jeder dieser Ebenen ansetzen lässt. Mit dem Angst-Thermometer lässt sich zusätzlich einschätzen, wie stark die Angst gerade ist und was in welcher Stufe hilft: ab wann Beruhigung im Vordergrund steht und ab wann wieder Raum für eigene Fragen und Entscheidungen ist.
Vermeidungsziele von Annäherungszielen unterscheiden: Manche Reaktionen auf die Angst, etwa ständiges Kontrollieren, das Vermeiden von Untersuchungen oder übermäßiges Recherchieren, bringen kurzfristig Erleichterung und verstärken die Angst langfristig. Das Seminar zeigt, wie sich davon Handlungen unterscheiden lassen, die trotz der Angst zu den eigenen Werten passen, und wie sich mehr von diesen Annäherungszielen in den Alltag holen lässt.
Nachsorgetermine besser durchstehen: Konkrete Strategien für die Zeit vor und nach Kontrolluntersuchungen, für das Warten auf Befunde und für den Moment im Wartezimmer.
Körpersignale realistisch einschätzen: Wie sich ein Symptom, das ärztlich abgeklärt werden sollte, von einem Alarm unterscheiden lässt, der aus der eigenen Übervorsicht kommt.
Leben, auch wenn die Angst mitkommt: Wege, Pläne zu machen, Nähe zuzulassen und den Alltag zu gestalten, ohne auf ein Gefühl völliger Sicherheit zu warten, das es nicht geben wird.
Etwas mitnehmen, das trägt: Konkrete Übungen und Kartenmaterial für Momente, in denen die Angst besonders groß ist.
Unter Menschen, die es kennen: Austausch im geschützten Rahmen mit anderen, die diese Angst selbst durchleben.
Seminarleiterin
Dr. rer. medic. Martina Preisler, Diplom-Psychologin, Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin sowie Psychoonkologin mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung. Durch ihre langjährige Tätigkeit am Comprehensive Cancer Center der Charité Universitätsmedizin Berlin und in eigener Praxis begegnet sie täglich Menschen, die mit der Angst vor einem Rückfall leben.
Für wen ist dieses Seminar?
- Menschen nach abgeschlossener kurativer Krebsbehandlung,
- Menschen in der Nachsorgephase und
- Menschen, die die Angst vor einem Rückfall der Erkrankung als belastend erleben
In SURVIVORS HOME wird die „Wiener Caféhaus“-Kultur dieses Mal ganz adventlich. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem „Wohnzimmer“ bei diversen Kaffeespezialitäten und weihnachtlichem Gebäck sowie Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein, bei einem Nachmittag der „Absichtslosigkeit“.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In SURVIVORS HOME soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein in unserem „Wohnzimmer“ bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel oder Sachertorte und Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein, bei einem Nachmittag der „Absichtslosigkeit“.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In SURVIVORS HOME soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem Wohnzimmer bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel oder Zwetschgenkuchen und Live-Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein – bei einem Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In SURVIVORS HOME soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem Wohnzimmer bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel oder Zwetschgenkuchen und Live-Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein – bei einem Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In SURVIVORS HOME soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein, in unserem Wohnzimmer bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel oder Zwetschgenkuchen und Live-Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein – bei einem Nachmittag im gemütlichen SURVIVORS HOME!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In Survivors Home soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein in unserem „Wohnzimmer“ bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel, Sachertorte und Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein, bei einem Nachmittag der „Absichtslosigkeit“.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Survivors Home!
Traditionelle Kaffeehäuser sind in den europäischen Großstädten zu einer Institution geworden. Wien mit seiner legendären Kaffeehauskultur war Ausgangspunkt für diese Ära und Tradition. Mit der Wiener Kaffeehauskultur ist die Besonderheit verbunden, dass das stundenlange Verweilen mit Zeitungen, Literatur und Gesprächen das gesellschaftliche Leben früh prägte.
In Survivors Home soll diese Kultur Einzug halten und mit dem „Wiener Caféhaus“ nach Berlin kommen. Wir laden Betroffene und Angehörige ganz herzlich dazu ein in unserem „Wohnzimmer“ bei diversen Kaffeespezialitäten (wie Großer Brauner, Verlängerter oder Melange), Apfelstrudel, Sachertorte und Klaviermusik zusammenzukommen. Auf ein vorgegebenes Programm verzichten wir an diesem Tag. Stattdessen steht eine ungezwungene Atmosphäre im Vordergrund. Lassen Sie sich inspirieren, tauchen Sie in Gespräche in kleiner Runde ein, bei einem Nachmittag der „Absichtslosigkeit“.
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