Den „Tod“ ins „Leben“ holen: Darüber reden wir offen und ehrlich in einer Talk-Runde mit zwei Menschen, die bewegen: Dr. Christina Weidmann und Eric Wrede. Obwohl beide Experten mit ihrem beruflichen Hintergrund weit auseinanderliegen, verbindet Sie ein Anliegen, wenn sie sagen:
„Die Liebe fürs Leben braucht den Mut zum Abschied“.
Als Notarin und Fachanwältin für Erbrecht ist Dr. Weidmann in den Bereichen Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Erbrecht spezialisiert.
Daneben versucht der aus den Medien bekannte Bestseller-Autor (The End) und Bestatter Eric Wrede, diese grundsätzlichen Gedanken für eine andere Abschieds- und Trauerkultur umzusetzen und vorzuleben. Er schafft es, eine Sprache für den Tod zu finden.
Kommen Sie mit Jana in Bewegung – und ins Gespräch! Zügiges Gehen oder Nordic Walking im Park an der frischen Luft tut Körper und Geist gleichermaßen gut. Sie gehen in Ihrem eigenen Tempo, eingebettet in eine Gruppe, die sich gegenseitig trägt. Unsere erfahrene Walking-Trainerin Jana begleitet Sie dabei.
Genießen Sie die Gemeinschaft auch danach: Am großen Esstisch im SURVIVORS HOME können Sie in den Austausch über das kommen, was Sie bewegt, was belastet, was Mut macht. Gerahmt wird die Runde von kleinen kulinarischen Köstlichkeiten, die Jana frisch für Sie zubereitet hat.
Diese Kombination aus Bewegung an der frischen Luft, Austausch und Genuss einer vitaminreichen Köstlichkeit in Tischgemeinschaft trägt unter Janas Gruppenleitung zu einer ganz besonderen Gesprächsatmosphäre bei.
Kommen Sie mit Jana in Bewegung – und ins Gespräch! Zügiges Gehen oder Nordic Walking im Park an der frischen Luft tut Körper und Geist gleichermaßen gut. Sie gehen in Ihrem eigenen Tempo, eingebettet in eine Gruppe, die sich gegenseitig trägt. Unsere erfahrene Walking-Trainerin Jana begleitet Sie dabei.
Genießen Sie die Gemeinschaft auch danach: Am großen Esstisch im SURVIVORS HOME können Sie in den Austausch über das kommen, was Sie bewegt, was belastet, was Mut macht. Gerahmt wird die Runde von kleinen kulinarischen Köstlichkeiten, die Jana frisch für Sie zubereitet hat.
Diese Kombination aus Bewegung an der frischen Luft, Austausch und Genuss einer vitaminreichen Köstlichkeit in Tischgemeinschaft trägt unter Janas Gruppenleitung zu einer ganz besonderen Gesprächsatmosphäre bei.
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Genießen Sie die Gemeinschaft auch danach: Am großen Esstisch im SURVIVORS HOME können Sie in den Austausch über das kommen, was Sie bewegt, was belastet, was Mut macht. Gerahmt wird die Runde von kleinen kulinarischen Köstlichkeiten, die Jana frisch für Sie zubereitet hat.
Diese Kombination aus Bewegung an der frischen Luft, Austausch und Genuss einer vitaminreichen Köstlichkeit in Tischgemeinschaft trägt unter Janas Gruppenleitung zu einer ganz besonderen Gesprächsatmosphäre bei.
Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psychosozialen Belastungen, die zum Krankheitsbewältigungsprozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumatisierenden Diagnoseerfahrung tragen die immer wiederkehrenden Kontrolluntersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvollziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.
Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusstmachung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinandersetzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegenzutreten – in jedem Fall ist die Angstbewältigung aber immer ein individueller Prozess.
Was erwartet Sie beim Workshop?
Im Workshop werden angstauslösende Faktoren beleuchtet und bewusst gemacht. Im Anschluss werden Strategien vorgestellt, wie auf Ängste Einfluss genommen werden kann.
Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.
Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psychosozialen Belastungen, die zum Krankheitsbewältigungsprozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumatisierenden Diagnoseerfahrung tragen die immer wiederkehrenden Kontrolluntersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvollziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.
Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusstmachung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinandersetzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegenzutreten – in jedem Fall ist die Angstbewältigung aber immer ein individueller Prozess.
Was erwartet Sie beim Workshop?
Im Workshop werden angstauslösende Faktoren beleuchtet und bewusst gemacht. Im Anschluss werden Strategien vorgestellt, wie auf Ängste Einfluss genommen werden kann.
Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.
Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psychosozialen Belastungen, die zum Krankheitsbewältigungsprozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumatisierenden Diagnoseerfahrung tragen die immer wiederkehrenden Kontrolluntersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvollziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.
Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusstmachung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinandersetzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegenzutreten – in jedem Fall ist die Angstbewältigung aber immer ein individueller Prozess.
Was erwartet Sie beim Workshop?
Im Workshop werden angstauslösende Faktoren beleuchtet und bewusst gemacht. Im Anschluss werden Strategien vorgestellt, wie auf Ängste Einfluss genommen werden kann.
Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.
Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psychosozialen Belastungen, die zum Krankheitsbewältigungsprozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumatisierenden Diagnoseerfahrung tragen die immer wiederkehrenden Kontrolluntersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvollziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.
Was einem Angst macht, kann viele Ursachen haben und ist oftmals gar nicht so klar, wie man annehmen könnte. Ängste zu benennen und darüber zu sprechen, wird von vielen Betroffenen bereits als sehr heilsam empfunden. Die Bewusstmachung der eigenen Ängste und die damit verbundene Auseinandersetzung können helfen, der Angst selbstwirksam entgegenzutreten – in jedem Fall ist die Angstbewältigung aber immer ein individueller Prozess.
Was erwartet Sie beim Workshop?
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Der Workshop ist ausdrücklich auch auf einen Austausch der Teilnehmer untereinander ausgelegt, um eigene Erfahrungen einzubringen.
Wenn Menschen an Krebs erkranken, sind sie in der Regel nicht nur mit der körperlichen Seite der Erkrankung konfrontiert, sondern auch mit psychosozialen Belastungen, die zum Krankheitsbewältigungsprozess zumeist dazugehören. Dabei kommt den Ängsten eine besondere Bedeutung zu: Nach einer oftmals traumatisierenden Diagnoseerfahrung tragen die immer wiederkehrenden Kontrolluntersuchungen häufig dazu bei, dass Ängste fortbestehen, ja sogar verstärkt werden, selbst wenn die Therapien bereits gut ausgestanden sind und es eigentlich darum geht, im Leben wieder Fuß zu fassen. Ängste vollkommen aufzulösen ist für viele Betroffene ein mehr als nachvollziehbarer Wunsch, aber ein meist nicht zu realisierendes Ziel.
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