Heimspiel: Deutschland

Wir starten mit der Mannschaft­sreise in Deutschland mit einem 3-Gänge-Menü:

Kochen mit Thomas war schon bei seiner letzten Veranstaltung im Oktober ein Erlebnis. Freuen Sie sich nun auf eine Fort­setzung in der Küche und bleiben Sie am Ball!

Mit Liveübertragung der 1. Fußball-Bundesliga

Für gelegentliche Abstecher und einen gelungenen Wechsel zwischen Pfanne und Ball sorgt die Live­übertragung der Bundesliga­spiele in unserem Wohnzimmer. Wem das nicht genug ist, der kann im Anschluss an das MANNschafts-Kochen ab 18:30 Uhr den Anpfiff des Top-Bundesliga­spiels in fröhlicher Runde mitverfolgen.

Nach einer Krebs­diagnose steht zunächst die Sorge um das eigene Leben und die Gesund­heit im Vorder­grund. Doch auch finanziell kann eine Krebs­erkrankung äußerst belastend sein. Zu den krankheits­bedingten Einkommens­einbußen kommen oft zusätzliche Ausgaben hinzu: Zuzahlungen für Medika­mente und Heil- oder Hilfs­mittel, Ausgaben für Taxi­fahrten zur Strahlen- und Chemo­therapie, für eine Haus­halts­hilfe, für geeignete Bewegungs­angebote oder eine gesunde Ernährung. In ihrem Impuls­vortrag geht Dr. Klara Feldes anhand von Fall­beispielen auf sozial­rechtliche Regelungen ein, die hier Ent­lastung schaffen können. Der Impuls­vortrag wird von 17:00 bis 17:30 Uhr auch live gestreamt.

In der anschließenden Frage­runde vor Ort bleibt genug Zeit, um die Fragen aller Teil­nehmer persönlich zu klären und Erfah­rungen auszu­tauschen.

Jan Stöhlmacher liest aus seinem kürzlich erschienenen Sachbuch „Damit Vertrauen im Sprechzimmer gelingt“, das sich an Patientinnen und Patienten mit schwerwiegender Erkrankung und ausdrücklich auch an ihre Angehörigen richtet. Der gegenseitige Austausch, das gemeinsame Gespräch ist an diesem Abend ausdrücklich erwünscht. Es gibt ausreichend Raum für Fragen.

Für seinen praktischen wie persönlichen Wegweiser hat der Autor zahlreiche Interviews mit Betroffenen geführt und lässt eigene Erfahrungen aus seiner Praxis und an der Seite seiner krebskranken Brüder einfließen. Es ist kein Ratgeber für die Optimierung des Arztbesuches in zehn Schritten, sondern ein mit wissenschaftlichen Erkenntnissen unterfüttertes Lesebuch.

Eine gute, vertrauensvolle Beziehung zum Arzt bzw. zur Ärztin aufzubauen, geschieht nicht von allein. Das haben Sie vermutlich selbst erlebt. Aus mehr oder weniger heiterem Himmel erfährt man, dass man ein schwer kranker Mensch ist. Plötzlich dreht sich anscheinend alles nur noch um die eigene Gesundheit. Je mehr man versucht, wieder Ordnung in das Chaos an Gefühlen und Gedanken zu bringen, desto mehr wird einem bewusst, dass es nicht nur die Sorge um den eigenen Körper ist, die einen schlecht schlafen und nicht zur Ruhe kommen lässt. Wie sage ich es der Familie, wird diese Verbindung halten oder stehe ich plötzlich alleine da? Was wird nun aus den eigenen Träumen, den gemeinsamen Plänen? Was ist nun wirklich wichtig? Sie sind in einer Ausnahmesituation. Eine echte Lebenskrise lässt sich nicht einfach durch gute Gespräche oder Gedanken in den Griff bekommen. Es beginnt ein Prozess, der nur gelingt, wenn alle – Patientin oder Patient, Ärztin oder Arzt und Angehörige – emotional und sachlich ihr Bestes geben.

Stöhlmacher hat die Herausforderungen, die man als Angehöriger in dieser neuen Situation verspürt, an der Seite seiner krebskranken Brüder selbst erlebt. Der Blick, den er als Onkologe und behandelnder Arzt auf die Beziehung zu seinen Patienten und deren Angehörige bisher hatte, wurde durch die eigene Betroffenheit ein anderer. Ihm wurde bewusst, dass die Beteiligten häufig aneinander vorbeireden. Die Ärztinnen und Ärzte bemühen sich zu selten, die Erkrankungssituation mit den Augen der Betroffenen zu sehen. Sie denken vielleicht: Das weiß ich alles, aber was nutzt es mir? Schließlich kann ich den Arzt oder die Ärztin ja nicht ändern. Das können Sie nicht, aber Stöhlmacher ist überzeugt davon, dass Sie als Patientin, Patient oder Angehöriger selbst viel dazu beitragen können, um entspannter und zufriedener aus dem Sprechzimmer zu gehen.

Thema Mobilisierung

An diesem Nachmittag wird Ihr ganzer Körper durch das Bewegen aller Gelenke und insbesondere der Wirbelsäule angeregt und gut durchblutet. Übungen für Gleichgewicht und Koordination mobilisieren zudem Ihren Geist. Bei der Entspannung am Ende der Stunde ist die Mobilisierung als angenehmes Körpergefühl wahrnehmbar.