Im Mittelpunkt dieses Angebots steht die Frage, wie Lebens­mittel gezielt ein­ge­setzt werden können, um den Körper zu stärken und aktiv zu Ihrem Wohl­befinden beizutragen. Denn bestimmte Nahrungs­mittel helfen dabei, Kräfte aufzubauen, das Immun­system zu unterstützen oder Neben­wirkungen von Therapien zu lindern. Gleich­zeitig kann bewusstes Essen auch emotional eine Ressource sein – etwa durch Genuss, Struktur im Alltag oder ein Gefühl von Kontrolle und Selbst­fürsorge.
Wenn man Ernährung als Ressource betrachtet, verändert sich also die Perspektive: Weg von Verboten oder Unsicher­heiten – hin zu der Frage „Was tut mir gut und was kann mich stärken?“.
Nutzen Sie die Gelegen­heit, Ihre Fragen zu stellen und neue Impulse für Ihren Alltag mit­zu­nehmen. Lassen Sie uns gemeinsam Wege entdecken, wie Ernährung zu mehr Kraft, Stabilität und Lebens­qualität beitragen kann.

Zum Abschluss laden wir in die Küche ein – zum Probieren, Austauschen und Mitnehmen von Ideen, die guttun, stärken und verbinden.

Umfrage zu den nächsten Themen

Wir bei SURVIVORS HOME möchten uns best­möglich auf Ihre Interessen einstellen und damit ein gutes inhalt­liches Angebot bereit­stellen. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie uns mitteilen, welche Themen des Ernährungs-Coaches für Sie am spannendsten sind. Nehmen Sie dazu gern an unserer Umfrage zu den nächsten Themen teil. Diese Umfrage können Sie jederzeit wiederholen, wenn neue Themen aufgenommen werden.

Viele Menschen mit einer Krebs­erkrankung erleben während oder nach der Therapie Veränderungen des Geschmacks. Plötzlich schmeckt Vertrautes bitter, metallisch oder einfach nach nichts mehr. Oft kommen weitere Beschwerden wie Mund­trockenheit oder Appetit­losigkeit hinzu – Essen wird zur Heraus­forderung.

Erfahren Sie von unserer Ernährungs-Expertin, warum Geschmacks­störungen entstehen, und welche Möglich­keiten helfen können, den Alltag zu erleichtern. Gemeinsam schauen wir auf praktische Tipps: von Gewürzen und passenden Lebens­mitteln über Mund­pflege bis hin zu kleinen Tricks, die den Appetit und den Genuss unter­stützen können.

Im Anschluss laden wir Sie zu einer kleinen Verköstigung in unsere Küche ein, bei der Sie ausgewählte Kleinigkeiten zubereiten und probieren können. Nutzen Sie die Gelegen­heit, Ihre Fragen zu stellen und neue Impulse für Ihren Alltag mitzunehmen.

Umfrage zu den nächsten Themen

Wir bei SURVIVORS HOME möchten uns best­möglich auf Ihre Interessen einstellen und damit ein gutes inhalt­liches Angebot bereit­stellen. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie uns mitteilen, welche Themen des Ernährungs-Coaches für Sie am spannendsten sind. Nehmen Sie dazu gern an unserer Umfrage zu den nächsten Themen teil. Diese Umfrage können Sie jederzeit wiederholen, wenn neue Themen aufgenommen werden.

Beim Ernährungs-Coaching zum Thema Zucker beleuchtet unsere Expertin fundiert und verständlich die Rolle von Zucker in Ihrer Ernährung – insbesondere im Kontext einer Krebs­erkrankung. Sie erfahren, welche Bedeutung eine aus­gewogene, zucker­bewusste Ernährung für Ihr Wohl­befinden und Ihre Therapie begleitend haben kann. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, ob Zucker­verzicht sinnvoll ist und was wissenschaftlich tatsächlich belegt ist. Zudem wird erklärt, warum unser Körper Zucker­aufnahme belohnt und welche Mechanismen dahinter­stecken. Wir klären, was Zucker ungesund macht und wie viel davon für Sie persönlich empfehlens­wert ist. Darüber hinaus nehmen wir verbreitete Mythen kritisch unter die Lupe und trennen Fakten von Halbwissen. Ziel ist es, Ihnen Orientierung und Sicherheit für bewusste Ernährungs­entscheidungen zu geben.

Im Anschluss laden wir Sie zu einer kleinen Verköstigung in unsere Küche ein, bei der Sie ausgewählte zucker­arme Kleinigkeiten direkt probieren können. Nutzen Sie die Gelegen­heit, Ihre Fragen zu stellen und neue Impulse für Ihren Alltag mitzunehmen.

Umfrage zu den nächsten Themen

Wir bei SURVIVORS HOME möchten uns best­möglich auf Ihre Interessen einstellen und damit ein gutes inhalt­liches Angebot bereit­stellen. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie uns mitteilen, welche Themen des Ernährungs-Coaches für Sie am spannendsten sind. Nehmen Sie dazu gern an unserer Umfrage zu den nächsten Themen teil. Diese Umfrage können Sie jederzeit wiederholen, wenn neue Themen aufgenommen werden.

Ein Kredit, der nicht frist­gerecht zurück­gezahlt werden kann, ein Berg an Mahnungen, die Ankündigung einer Zwangs­voll­streckung: Wer längere Zeit krank ist, gerät oft unver­schuldet in finanzielle Bedrängnis. Susanne Wilkening gibt wichtige Tipps und verrät, wo man sich individuell beraten lassen kann.

In der anschließenden Frage­runde vor Ort bleibt genug Zeit, um die Fragen aller Teil­nehmer persönlich zu klären und Erfah­rungen auszu­tauschen.

Ein Foto-Workshop für Menschen mit einer kreativen Seite und solchen, die diese schon immer bei sich wecken wollten. Gemein­sam werden wir uns im Laufe der Woche mit dem technischen Grund­wissen, aber vor allem mit den kreativen Prozessen der Foto­grafie beschäftigen – von der Findung eines gemein­samen Themas, über das Heraus­arbeiten einzelner Motive und deren Umsetzung an unter­schied­lichen Schauplätzen der Foto-Safari durch Berlin. In der Gruppe werden anschließend die jeweils gelungensten Bilder eines jeden Teil­nehmers besprochen, ausgewählt und am Ende der Woche in einer gemein­samen und öffen­tlichen Vernissage präsentiert. Nach dem Motto: Von der Idee bis zur Leinwand – jeder kann foto­grafieren (lernen)!

Termine

Der Mitmach-Kurs besteht aus fünf Terminen, die aufein­ander aufbauen. Folgende Inhalte sind an den einzelnen Tagen geplant:

  1. Dienstag, 11. Oktober
    Kennen­lernen, Ideen­sammlung, technische Ein­weisung, erste Versuche mit der Kamera draußen
  2. Mittwoch, 12. Oktober
    Foto-Ausflug draußen (Treffpunkt Survivors Home)
  3. Donnerstag, 13. Oktober
    Foto-Ausflug draußen (Treffpunkt Survivors Home)
  4. Freitag, 14. Oktober
    Bild­auswahl, Bild­bearbeitung, Nach­besprechung in der Gruppe

Ein Foto-Workshop für Menschen mit einer kreativen Seite und solchen, die diese schon immer bei sich wecken wollten. Gemein­sam werden wir uns im Laufe der Woche mit dem technischen Grund­wissen, aber vor allem mit den kreativen Prozessen der Foto­grafie beschäftigen – von der Findung eines gemein­samen Themas, über das Heraus­arbeiten einzelner Motive und deren Umsetzung an unter­schied­lichen Schauplätzen der Foto-Safari durch Berlin. In der Gruppe werden anschließend die jeweils gelungensten Bilder eines jeden Teil­nehmers besprochen, ausgewählt und am Ende der Woche in einer gemein­samen und öffen­tlichen Vernissage präsentiert. Nach dem Motto: Von der Idee bis zur Leinwand – jeder kann foto­grafieren (lernen)!

Termine

Der Mitmach-Kurs besteht aus fünf Terminen, die aufein­ander aufbauen. Folgende Inhalte sind an den einzelnen Tagen geplant:

  1. Dienstag, 11. Oktober
    Kennen­lernen, Ideen­sammlung, technische Ein­weisung, erste Versuche mit der Kamera draußen
  2. Mittwoch, 12. Oktober
    Foto-Ausflug draußen (Treffpunkt Survivors Home)
  3. Donnerstag, 13. Oktober
    Foto-Ausflug draußen (Treffpunkt Survivors Home)
  4. Freitag, 14. Oktober
    Bild­auswahl, Bild­bearbeitung, Nach­besprechung in der Gruppe

Ein Foto-Workshop für Menschen mit einer kreativen Seite und solchen, die diese schon immer bei sich wecken wollten. Gemein­sam werden wir uns im Laufe der Woche mit dem technischen Grund­wissen, aber vor allem mit den kreativen Prozessen der Foto­grafie beschäftigen – von der Findung eines gemein­samen Themas, über das Heraus­arbeiten einzelner Motive und deren Umsetzung an unter­schied­lichen Schauplätzen der Foto-Safari durch Berlin. In der Gruppe werden anschließend die jeweils gelungensten Bilder eines jeden Teil­nehmers besprochen, ausgewählt und am Ende der Woche in einer gemein­samen und öffen­tlichen Vernissage präsentiert. Nach dem Motto: Von der Idee bis zur Leinwand – jeder kann foto­grafieren (lernen)!

Termine

Der Mitmach-Kurs besteht aus fünf Terminen, die aufein­ander aufbauen. Folgende Inhalte sind an den einzelnen Tagen geplant:

  1. Dienstag, 11. Oktober
    Kennen­lernen, Ideen­sammlung, technische Ein­weisung, erste Versuche mit der Kamera draußen
  2. Mittwoch, 12. Oktober
    Foto-Ausflug draußen (Treffpunkt Survivors Home)
  3. Donnerstag, 13. Oktober
    Foto-Ausflug draußen (Treffpunkt Survivors Home)
  4. Freitag, 14. Oktober
    Bild­auswahl, Bild­bearbeitung, Nach­besprechung in der Gruppe

Ein Foto-Workshop für Menschen mit einer kreativen Seite und solchen, die diese schon immer bei sich wecken wollten. Gemein­sam werden wir uns im Laufe der Woche mit dem technischen Grund­wissen, aber vor allem mit den kreativen Prozessen der Foto­grafie beschäftigen – von der Findung eines gemein­samen Themas, über das Heraus­arbeiten einzelner Motive und deren Umsetzung an unter­schied­lichen Schauplätzen der Foto-Safari durch Berlin. In der Gruppe werden anschließend die jeweils gelungensten Bilder eines jeden Teil­nehmers besprochen, ausgewählt und am Ende der Woche in einer gemein­samen und öffen­tlichen Vernissage präsentiert. Nach dem Motto: Von der Idee bis zur Leinwand – jeder kann foto­grafieren (lernen)!

Termine

Der Mitmach-Kurs besteht aus fünf Terminen, die aufein­ander aufbauen. Folgende Inhalte sind an den einzelnen Tagen geplant:

  1. Dienstag, 11. Oktober
    Kennen­lernen, Ideen­sammlung, technische Ein­weisung, erste Versuche mit der Kamera draußen
  2. Mittwoch, 12. Oktober
    Foto-Ausflug draußen (Treffpunkt Survivors Home)
  3. Donnerstag, 13. Oktober
    Foto-Ausflug draußen (Treffpunkt Survivors Home)
  4. Freitag, 14. Oktober
    Bild­auswahl, Bild­bearbeitung, Nach­besprechung in der Gruppe

Die Diagnose Krebs verändert schlagartig nicht nur das Leben der Betroffenen selbst, sondern auch das ihrer Herzens­menschen aus dem sozialen Umfeld und dem Familien- und Freundes­kreis. Besonders Partner und Kinder werden mit der Krebs­diagnose eines geliebten Menschen vor enorme Heraus­forderungen gestellt. Plötzlich werden sie zum Alltags­unterstützer, zum Experten und Therapie­begleiter und zur Pflege­kraft. Sie schließen eine Versorgungslücke, die unser derzeitiges Gesundheitssystem nur begrenzt auffangen kann. Das neue Rollen­gefüge führt oft an die Grenze des Leist­baren. Nicht umsonst gelten nahe Angehörige als „Betroffene zweiten Grades“.

In unserem neuen Programm speziell für Angehörige schenken wir Ihnen „Räume zum Reden“. Nicht selten fühlen Sie sich überfordert, bei dem was Sie leisten – auch Sie wollen gehört und gesehen werden. Das wollen wir nun mit unserem neuen Angebot bei SURVIVORS HOME möglich machen und so den Austausch zwischen den Teil­nehmern fördern. Hier können Gefühle zum Ausdruck gebracht und Erfahrungen geteilt werden. Diese Gesprächs­runde wird von Dipl.-Psych. Janin Kronhardt und Dr. Annette Reinecke mit fach­licher Expertise begleitet.

An wen richtet sich das Angebot?

Diese Veranstaltungsreihe richtet sich an Angehörige mit Partnern auf dem Heilungsweg (kurativ), also bei denen eine realistische Chance auf Genesung oder gesund­heitliche Stabili­sierung besteht.

Für Angehörige von Partnern in einer palliativen Situation (wenn also die Krebs­erkrankung des Partners unheilbar oder chronisch fort­schreitend ist) bieten wir andere Gesprächs­gruppen bei „Räume zum Reden“. Unter dem Link „Alternative Termine“ weiter oben finden Sie eine Übersicht der Termine für alle Gruppen.

Ursprung der Initiative Räume zum Reden

Die Idee zu „Räume zum Reden“ fußt auf einer Initiative der Firma Ipsen, welche seit einigen Jahren den Fokus auf das Engagement der Angehörigen gerichtet hat. „Räume zum Reden“ versteht sich dort als eine vereinende Plattform für alle Institutionen, die den Heraus­forderungen unter­stützender und pflegender Angehöriger von schwer­kranken Menschen eine Stimme in der breiten Öffentlichkeit verleihen möchten. Deshalb geht Ipsen strategische Partner­schaften mit ausgewählten Organisationen ein. – mehr Infos dazu…

Die Diagnose Krebs verändert schlagartig nicht nur das Leben der Betroffenen selbst, sondern auch das ihrer Herzens­menschen aus dem sozialen Umfeld und dem Familien- und Freundes­kreis. Besonders Partner und Kinder werden mit der Krebs­diagnose eines geliebten Menschen vor enorme Heraus­forderungen gestellt. Plötzlich werden sie zum Alltags­unterstützer, zum Experten und Therapie­begleiter und zur Pflege­kraft. Sie schließen eine Versorgungslücke, die unser derzeitiges Gesundheitssystem nur begrenzt auffangen kann. Das neue Rollen­gefüge führt oft an die Grenze des Leist­baren. Nicht umsonst gelten nahe Angehörige als „Betroffene zweiten Grades“.

In unserem neuen Programm speziell für Angehörige schenken wir Ihnen „Räume zum Reden“. Nicht selten fühlen Sie sich überfordert, bei dem was Sie leisten – auch Sie wollen gehört und gesehen werden. Das wollen wir nun mit unserem neuen Angebot bei SURVIVORS HOME möglich machen und so den Austausch zwischen den Teil­nehmern fördern. Hier können Gefühle zum Ausdruck gebracht und Erfahrungen geteilt werden. Diese Gesprächs­runde wird von Dipl.-Psych. Janin Kronhardt und Dr. Annette Reinecke mit fach­licher Expertise begleitet.

An wen richtet sich das Angebot?

Dieser Teil der Veranstaltungs­reihe richtet sich an Angehörige mit Partnern in einer palliativen Situation, wenn also die Krebs­erkrankung des Partners unheilbar oder chronisch fortschreitend ist. Wir laden ebenfalls Angehörige ein, die ihren Herzens­menschen erst kürzlich an der Erkrankung verloren haben und die mit ihrer Erfahrung andere unter­stützen möchten.

Für Angehörige mit Partnern auf dem Heilungsweg (kurativ), bei denen eine realistische Chance auf Genesung oder gesund­heitliche Stabili­sierung besteht, bieten wir ebenfalls Gesprächsgruppen bei „Räume zum Reden“. Unter dem Link „Alternative Termine“ finden Sie eine Übersicht der Termine aller Gruppen.

Ursprung der Initiative Räume zum Reden

Die Idee zu „Räume zum Reden“ fußt auf einer Initiative der Firma Ipsen, welche seit einigen Jahren den Fokus auf das Engagement der Angehörigen gerichtet hat. „Räume zum Reden“ versteht sich dort als eine vereinende Plattform für alle Institutionen, die den Heraus­forderungen unter­stützender und pflegender Angehöriger von schwer­kranken Menschen eine Stimme in der breiten Öffentlichkeit verleihen möchten. Deshalb geht Ipsen strategische Partner­schaften mit ausgewählten Organisationen ein. – mehr Infos dazu…