B R U S T K R E B S steht da: Weiß auf Schwarz, in Großbuchstaben, über fünf Seiten, eine blonde Frau formuliert in einer Sprechblase:
„Wir unterbrechen das laufende Programm für eine wichtige Durchsage.“
Diese Frau ist Dr. Bärbel Grashoff. Die Gynäkologin aus Ulm hat viele Frauen mit Brustkrebs betreut. 2021 erkrankte sie selbst. Ihren Weg von der Diagnose über Operationen bis zu Therapieoptionen beschreibt sie in ihrem Buch „Das Ende der Unversehrtheit“. Gemeinsam mit der Illustratorin Marie Luisa Kerkhoff hat die Ärztin eine Graphic Novel, einen grafischen Roman, verfasst.
Die persönliche Krankengeschichte ist aber nur ein Baustein des Buches, das vor allem ein moderner, kreativ gestalteter Sachcomic über Brustkrebs geworden ist. Was ist ein Tumorboard? Wie ist die weibliche Brust aufgebaut? Welche Medikamente werden bei einer Chemotherapie eingesetzt? Seite für Seite erklärt und bebildert diese Graphic Novel Fachbegriffe, informiert über Behandlungsverläufe und erläutert verständlich Zusammenhänge für medizinische Laien.
So wird die Erkrankung aus der Tabuzone geholt und als etwas Begreifbares und Überlebbares dargestellt. Denn wird Brustkrebs früh erkannt, ist er heute in vielen Fällen gut behandelbar und kein Todesurteil mehr.
Lesung, Talk & Live-Zeichnen – viele Perspektiven, ein kollektives Bild
Im Rahmen dieser Veranstaltung lesen Dr. Bärbel Grashoff und Marie Luisa Kerkhoff aus ihrem Buch. Sie sprechen über Entstehung, Zusammenarbeit und die Kraft von Bildern.
„Das Ende der Unversehrtheit“ ist ein Buch für Betroffene, Angehörige und Freundinnen – ein sensibel gestaltetes Buch, das Aufklärung und Trost zugleich bietet.
Ein besonderer Moment dieser Veranstaltung wird das Live-Zeichnen mit Publikumsbeteiligung sein. Ausgangspunkt hierfür sind folgende Fragen:
- Wie blicken Sie heute auf Ihre eigene Krebserkrankung – oder auf die einer Ihnen nahestehenden Person? Mit Abstand, Nähe, Widerstand oder Akzeptanz
- Welches Bild entwickeln Sie in Ihrem Kopf? Ist Krebs etwas, das Sie wie einen Hund an der Leine führen? Ein stiller Begleiter beispielsweise neben Ihnen auf dem Sofa? Oder ist er etwas, das Sie bewusst in eine Kiste in den Keller gepackt haben, um weiterleben zu können?
Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns Ihre Antwort schon im Voraus bis spätestens 8. März zu schicken: veranstaltungen@survivors-home.de. Wir freuen uns sehr auf Ihre Antwort mit max. 250 Zeichen.
Die Illustratorin Marie Luisa Kerkhoff wird ausgewählte Antworten live während der Veranstaltung sowie im Rahmen der Signierstunde zeichnerisch umsetzen und interpretieren. Wir sind sehr gespannt auf Ihre persönlichen Erfahrungen, und wie mittels Ihrer Aussagen – vor unseren Augen – ein eigenes kollektives Bild entstehen kann!
Signierstunde
Zum Veranstaltungsende signieren die Autorin und die Illustratorin – und dafür ist ein Bucherwerb möglich.
Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezubereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicherweise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.
Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins Survivors Home. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammentreffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewissermaßen ein Nachmittag der „Absichtslosigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Wohnzimmer von Survivors Home!
Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezubereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicherweise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.
Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins SURVIVORS HOME. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammentreffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewissermaßen ein Nachmittag der „Absichtslosigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Wohnzimmer von SURVIVORS HOME!
Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezubereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicherweise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.
Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins SURVIVORS HOME. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammentreffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewissermaßen ein Nachmittag der „Absichtslosigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Wohnzimmer von SURVIVORS HOME!
Die Britische Teekultur entstand im 17. Jahrhundert und ist über das Vereinigte Königreich hinaus bekannt. Daher wurde die Art der Teezubereitung auch durch die Ostfriesische Teekultur in weiten Teilen übernommen. Briten trinken fast ausschließlich schwarzen Tee, vorzugsweise unaromatisiert. Dazu gereicht wird üblicherweise Teebrot (tea bread), Teekuchen (tea cake) und auch kleine Sandwiches.
Mit unserer „English Tea Time“ bringen wir diese Teekultur nach Berlin ins Survivors Home. Sie ist die Rahmung für ein gemütliches Zusammentreffen von Betroffenen und Angehörigen. Ganz bewusst verzichten wir bei dieser Veranstaltung auf ein vorgegebenes Programm. Es versteht sich eher als offene Runde – gewissermaßen ein Nachmittag der „Absichtslosigkeit“ in ungezwungener Atmosphäre.
Nehmen Sie sich doch eine Auszeit und freuen Sie sich auf einen Nachmittag im gemütlichen Wohnzimmer von Survivors Home!
Der Advanced-Kurs ist für all diejenigen konzipiert, die so viel Kenntnis beim Fotografieren besitzen, dass sie jetzt für den nächsten Schritt für „Next Level“ bereit sind. Bei diesem Kurs wird Robert als Coach agieren und Sie darin stärken, Ihre eigenen Themen zu finden. Er wird Sie darin ermutigen, das technisch Gelernte zu verfeinern und anzuwenden und sich bei der Motivsuche durchaus ins Neuland zu wagen. Schenken Sie Ihrer kreativen Seite zwei Tage Zeit an unterschiedlichen Schauplätzen der neuerlichen Foto-Safari durch Berlin. Der Kurs ist nur für Fortgeschrittene Fotografen geeignet. In der Gruppe werden am zweiten Nachmittag die jeweils gelungensten Bilder eines jeden Teilnehmers besprochen und anschließend dem Profi präsentiert. Wer möchte, kann eines dieser Fotos in einer öffentlichen Vernissage präsentieren lassen, welche Ende 2023 im SURVIVORS HOME stattfindet. Dabei werden auch viele andere kreative Arbeiten zu sehen sein.
Termine und Organisatorisches
Der Mitmach-Kurs besteht aus zwei Terminen, die aufeinander aufbauen. Folgende Inhalte sind an den einzelnen Tagen geplant:
- Freitag. 6. Oktober
Begrüßung, anschließend und Fotoausflug draußen - Samstag. 7. Oktober
Fotoausflug draußen, anschließend Bildauswahl, Bildbearbeitung, Besprechung in der Gruppe und Präsentation der „Meisterstücke“ vor dem Experten
Für diesen Kurs ist die Nutzung der eigenen Fotoausrüstung notwendig, da keine Technik von SURVIVORS HOME zur Verfügung gestellt wird.
Essen und Trinken dienen nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern bedeuten auch Genuss, Wohlbefinden, Geselligkeit und Sicherheit. Obwohl es viele Informationen rund um das Thema gibt, ist die Verunsicherung oft groß. Gibt es spezielle Krebsdiäten, kann man gegen eine Gewichtsabnahme einfach gar nichts tun und sind Nahrungsergänzungen eigentlich notwendig oder gar schädlich?
Appetitlosigkeit ist für Krebsbetroffene und deren Angehörige oft belastend. Sie macht Angst und kann zu großer Verunsicherung führen. Dabei ist es wichtig, alltagstaugliche Strategien zu kennen, um der Appetitlosigkeit entgegenzuwirken und infolgedessen einer Mangelernährung vorzubeugen. Denn keinen Appetit zu verspüren, führt nicht selten auch zu einer ungewollten Gewichtsabnahme.
Mit ihrem Impulsvortrag gibt Ihnen Kerstin Dobberstein Empfehlungen und Tipps an die Hand, die helfen können, es sich wieder richtig gut schmecken zu lassen. Probieren Sie es aus, vielleicht erleben Sie neue Gaumenfreuden.
Heidelbeeren, Brombeeren oder beispielsweise Johannisbeeren sind prima Antioxidantien-Lieferanten. Oft wird gesagt: Würden wir täglich eine Hand voll davon essen, können dadurch unsere Zellen gestärkt und vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt werden. Doch so einfach ist der Zusammenhang von Antioxidantien in Lebensmitteln nicht – und auch die Studienlage ist nicht ganz so eindeutig. Auch hier gilt das Credo: Erst auf der Grundlage einer ausgewogenen Ernährung mit reichlich frischem Gemüse und Obst können Antioxidantien ihre gesundheitsfördernden Wirkungen entfalten.
Was sind Antioxidantien?
Antioxidantien sind schützende Nährstoffe. Sie helfen gegen Zellschäden durch sogenannte freie Radikale. Diese freien Radikale werden zum einen vom Körper selbst während verschiedener Stoffwechselprozesse gebildet, zum anderen entstehen sie durch schädliche äußere Einflüsse wie Zigarettenraum, Umweltgifte oder UV-Strahlung der Sonne. Gibt es zu viele freie Radikale in unserem Körper entsteht sogenannter „oxidativer Stress“. Dieser soll Krankheiten mit verursachen und zudem die Haut schneller altern lassen.
Von der Theorie in die Praxis
Lassen Sie sich von unserer Ernährungswissenschaftlerin veranschaulichen, in welchen Lebensmitteln Antioxidantien stecken, wie sie wirken und miteinander agieren können. Probieren Sie im Anschluss an ihren Impulsvortrag aus, wie kreativ und schmackhaft heimische Beeren zubereitet werden können. Stellen Sie unserer Expertin Kerstin Dobberstein Ihre Fragen und erfahren Sie wichtige Regeln der Zubereitung. Und lassen Sie es sich gemeinsam schmecken!
Wir laden Sie zu einem Abend voller Ernährungswissen, Genuss & Ambiente und Tisch-gesprächen ein.
Bitterstoffe sind echte Gesundheitsbooster – doch an ihren Geschmack müssen sich viele erst gewöhnen. Dabei lohnt es sich, sie bewusst in die Ernährung zu integrieren, denn sie unterstützen die Verdauung, regen den Stoffwechsel an und können das Wohlbefinden steigern.
Unsere Ernährungsexpertin Kerstin nimmt Sie in ihrem Impulsvortrag und der anschließenden Verkostungsrunde mit in die faszinierende Welt der Bitterstoffe. Erfahren Sie, welche natürlichen Lebensmittel besonders reich an diesen wertvollen Inhaltsstoffen sind, wie sie wirken und wie Sie sie genussvoll in Ihre Ernährung einbauen können.
Was Sie erwartet
- Wissenswertes zur Wirkung von Bitterstoffen auf den Körper
- Tipps zur einfachen Integration in den Speiseplan
- Vorstellung von Lebensmitteln mit hohem Bitterstoffgehalt
- Salate wie Chicorée, Rucola und Endivie
- Gemüse wie Grünkohl, Mangold und Auberginen
- Kräuter und Gewürze wie Löwenzahn, Kurkuma und Thymian
- Getränke wie Kaffee, grüner Tee und Grapefruitsaft
